Am Sozialwissenschaftlichen Gymnasium der Hauswirtschaftlichen Schulen Bad Säckingen haben 49 Schülerinnen und Schüler ihr Abitur bestanden. Der Gesamtschnitt lag bei 2,3. Selina Geiger holte dabei das Traumergebnis von 1,0. Selina Nikeleit und Timo Herrmann werden für die Studienstiftung des Deutschen Volkes vorgeschlagen.

Schulleiter Carsten Schnell mit der Jahrgangsbesten Selina Geiger (1,0). Bilder: Sozialwissenschaftliches Gymnasium Bad Säckingen
Schulleiter Carsten Schnell mit der Jahrgangsbesten Selina Geiger (1,0). Bilder: Sozialwissenschaftliches Gymnasium Bad Säckingen | Bild: Sozialwissenschaftliches Gymnasium Bad Säckingen

Vom hervorragenden Ergebnis und von den zahlreichen Preisen und Belobigungen zeigten sich Schulleiter Carsten Schnell und Jochen Stegmaier, Leiter der Oberstufe, beeindruckt. Beide dankten den Klassenlehrerinnen Karin Asal und Sarah Tolsdorf sowie allen Lehrkräften, die die beiden Klassen in den vergangenen Jahren begleiteten.

Lob für Durchhaltevermögen

Normalerweise erfolgt die Zeugnisübergabe auch am Sozialwissenschaftlichen Gymnasium im Rahmen eines abendfüllenden Abiballs. Dieses Jahr erhielten die Absolventinnen und Absolventen ihre Hochschulreifen im Rahmen einer kleinen Feier in der Schule.

Klassenfoto der SG 13/1 nach der Überreichung der Abiturzeugnisse.
Klassenfoto der SG 13/1 nach der Überreichung der Abiturzeugnisse. | Bild: Sozialwissenschaftliches Gymnasium Bad Säckingen

Sarah Tolsdorf, Klassenlehererin der 13/2, betonte, dass die Absolventen gerade mit Blick auf die Herausforderungen und Leistungen der vergangenen Wochen etwas anderes verdient haben. Karin Asal, Klassenlehrerin der 13/1, würdigte das Durchhaltevermögen der Schülerinnen und Schüler – besonders in den Wochen der Schulschließung. Sie zeigte sich überzeugt, dass die Abiturienten die vor ihnen liegenden Herausforderungen mit Herz und Verstand meistern werden.

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Während der pandemiebedingten Schulschließung wurden die Abiturienten online auf die anstehenden Prüfungen vorbereitet. Hierfür konnten Lehrkräfte und Schüler auf digitale Infrastrukturen zurückgreifen, die an den Hauswirtschaftlichen Schulen bereits seit Jahren genutzt und ausgebaut werden.