Rheinfelden (ska) Modern, kunden- und serviceorientiert. So sieht das Bekenntnis der Volksbank Rhein-Wehra zum Standort Rheinfelden aus. „Wir glauben an Rheinfelden und wir glauben an die Zukunft“, betont es der Vorstandvorsitzende Werner Thomann. Jetzt ist die neue Filiale der Volksbank Rhein-Wehra auf einer Fläche von 500 Quadratmetern im neuen Hochrheincenter II in Rheinfelden eröffnet worden. Gleichzeitig hat die Genossenschaftsbank weitere 1600 Quadratmeter Geschäftsfläche erworben, in der künftig die Unternehmen NKD, Müller-Drogeriemarkt, Pro Optik sowie der Allgemeinmediziner und Internist Dr. Tibor Bojti untergebracht sind. Um den Kauf und die Vermietung der Immobilie zu ermöglichen, hat die Volksbank Rhein-Wehra die Volksbank Rhein-Wehra Grundbesitz gegründet.

Seit 1957 ist die Genossenschaftsbank in Rheinfelden vertreten und war bisher in der Friedrichstraße untergebracht. Gleich zwei Mal ist die Filiale mit hohem Investitionsaufwand umgebaut und immer der neuesten Zeit entsprechend modernisiert worden. Doch das Gesicht von Rheinfelden hat sich im Laufe der Jahrzehnte verändert. „Sie hat sich gewandelt von einer Industrie- in eine Wohn- und Einkaufsstadt mit Charme “, so der Vorstandsvorsitzende. Doch innerstädtische Baumaßnahmen haben auch die Gegebenheiten verändert. „Die Friedrichstraße ist keine Einkaufsstraße mehr“, sagt Thomann. Darum fiel die Entscheidung für den Kauf und den Umzug in die neuen Geschäftsräume im Hochrheincenter II. „Die Bank sollte dort sein, wo auch die Kundenfrequenz ist “, ist Thomann der Meinung. Denn auch das gehöre zum Kundenservice. „Kurze Wege sind heutzutage wichtig“. Denn in den vergangenen Jahren habe ein epochaler Wandel des gesamten Bankensystems stattgefunden.

Künftig können die Kunden die Bank direkt von der sich unter dem Gebäude befindlichen Tiefgarage aus mit dem Aufzug erreichen. „Die Tiefgarage soll den Weg unserer Kunden öffnen“, so Thomann. Und nach dem Bankbesuch sind auch weitere Einkäufe möglich, ohne dass ein neuer Parkplatz gesucht werden muss. Wer die Bank von der Straße aus betritt, befindet sich sofort in einer Atmosphäre, die den Kunden willkommen heißt.

Die Gestaltung der Innenräume stellt sich visionär dar und passt sich ebenfalls dem Anspruch der Kunden an. „Mit unseren Beratungszimmern passen wir uns den heutigen Anforderungen an“, so Werner Thomann. Auffallend ist das Thema „Natur“, das sich durch das ganze Haus zieht. Ein Beratungszimmer ist ganz auf Familien abgestimmt. Um die Kinder während des Beratungsgespräches zu beschäftigen, wurde eine Spielecke für die Kinder im gleichen Raum eingerichtet. Somit werden die anderen Kunden in der Bank nicht gestört.

Im digitalen Raum können Projekte visualisiert werden und für kurze Gespräche bietet die „Sport-Bar“ einen komfortablen Platz, sogar mit einem Dartspiel. Das Naturzimmer für den ganz besonderen Wohlfühlfaktor lässt den Bankbesuch zu einem Erlebnis werden. Der Kundenbereich kann zudem mit wenigen Handgriffen so umgebaut werden, dass auch Veranstaltungen mit bis zu 50 Personen darin stattfinden können. „Es gibt aktuell keine modernere Bankfiliale“, so Thomann.

Im Eingangsbereich der Bank ist der SB-Automatenstandort untergebracht. Der Kunde hat dort die Möglichkeit, seine Ein- und Auszahlungen vorzunehmen oder seine Kontoauszüge abzuholen. Ergänzt worden ist der Automatenstandort um einen Sortenwechsler. Einen ganz speziellen Service bietet die Bank mit ihrem neuen Schließfachsystem, das per PIN-Code gesteuert wird und daher besonders sicher ist. „So sind wir 24 Stunden und sieben Tage die Woche für unsere Kunden erreichbar“, erklärt der Vorstandsvorsitzende. Neben dem bewährten Mitarbeiterstab sind auch die Spezialisten für die Baufinanzierung sowie die Firmen- und Vermögensberater direkt vor Ort. „Für unsere Kunden entstehen keine Wartezeiten, sondern sie werden direkt zum Berater geführt“, verspricht Werner Thomann.

Bekenntnis zum Standort

Bereits im Eingang bietet sich dem Kunden das Bild einer neuen Bankfiliale. Bilder:<br />Susanne Eschbach
Bereits im Eingang bietet sich dem Kunden das Bild einer neuen Bankfiliale. Bilder:
Susanne Eschbach

Rheinfelden (ska) Die Volksbank Rhein-Wehra legt als Genossenschaftsbank viel Wert auf Kundennähe. „Wir halten weiter fest an unserer Filialstruktur, denn Kundennähe ist und bleibt unser zentrales Thema“, erklärt der Vorstandsvorsitzende der Volksbank Rhein-Wehra, Werner Thomann. Und daran hat auch Corona nichts geändert. „Wir haben Corona nicht genutzt, um Geschäftspolitik zu betreiben“, so Thomann weiter.

Neben der Hauptstelle in Bad Säckingen sorgen sechs Geschäftsstellen zwischen Rheinfelden und Dogern, sowie im Hotzenwald und im Schwarzwald, nochmal so viele SB-Stände oder ein Cash Drive dafür, dass die Volksbank Rhein-Wehra für die Kunden rund um die Uhr erreichbar ist. Insgesamt 15.000 Mitglieder gehören der Genossenschaftsbank an. Und die Volksbank Rhein Wehr lebt den Genossenschaftsgedanken. Insgesamt 27,7 Millionen Euro hat die Volksbank Rhein-Wehra in den vergangenen 20 Jahren in regionale Unternehmen investiert. „Dadurch haben wir den Geldkreislauf in der Region aufrechterhalten“, so Thomann.

Insgesamt 250.000 Euro investierte die Volksbank Rhein Wehra in die Unterstützung kultureller und sozialer Projekte in der Region. Mit der Volksbank Rhein-Wehra Stiftung gehört die Genossenschaftsbank zu den Hauptsponsoren der Säckinger Kammermusikabende, investierte in den Verein Junge Klassik, finanzierte ein Stipendium für die beiden Musikerinnen Katrin und Hanna Friedrich oder sorgte für die Anschaffung eines Anhängers für den Radsportverein „Trompeter“ Bad Säckingen. Weiter sind sieben Defibrillatoren im Einsatz. „Wir sind bestrebt, das Defi-Netz in unserem Geschäftsgebiet weiter auszubauen“, erklärt der Vorstandsvorsitzende. Wie wichtig diese Maßnahme ist, zeigte sich in Laufenburg, als ein Mann einen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitten hatte und mit einem Defibrillator wiederbelebt werden konnte.

Darüber hinaus unterstützt die Volksbank Rhein-Wehra den Bad Säckinger „Trompeterlauf“ und macht sich jetzt auch stark für die Wiederbelebung der stillgelegten Wehrataltrasse.

Bereits seit 7. September, ist die Volksbank Rhein-Wehra in der neuen Filiale in der Kapuziner Straße 4 in Rheinfelden für die Kunden da und eigentlich sollte dieser Anlass gebührend gefeiert werden. „Corona zwingt uns dazu, die Eröffnung nur im kleinen Rahmen mit geladenen Gästen zu feiern“, so Thomann.

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