Von den 1002 Senioren der Jahrgänge 1919 bis 1938, die die Stadt Bad Säckingen zum Seniorennachmittag in den Kursaal eingeladen hatte, waren insgesamt 229 Frauen, Männer und Begleitpersonen gekommen. Sie waren froh, dass das Treffen, das zuletzt 2019 stattgefunden hatte, dank der ehrenamtlichen Tätigkeit vieler Helfer der Stadt, des Stadtseniorenrates und des VdK-Ortsverband Bad Säckingen in diesem Jahr wieder möglich war und schnell waren die n trüben Gedanken der vergangenen Zeit weg.

Das könnte Sie auch interessieren

In seiner Begrüßung dankte Bürgermeister Alexander Guhl den Damen vom Rechts- und Ordnungsamt, Regina Blum und Karin Thoma, die zusammen mit Wilfried Riegelsberger vom VdK-Bad Säckingen die Organisation durchgeführt haben. Sie haben dabei die neu gewählte Vorsitzende des Stadtseniorenrates Carmen Schlachter tatkräftig unterstützt. Er dankte aber vor allem den Senioren, die der Einladung so zahlreich gefolgt waren.

Das könnte Sie auch interessieren

Er hofft, das im nächsten Jahr der Seniorennachmittag ohne Corona stattfinden kann. Dank dessen, dass alle Anwesenden geimpft oder genesen waren und dies beim Einlass kontrolliert wurde, konnte die Maskenpflicht bereits bei dieser Veranstaltung entfallen.

Werner Schmidt, Ehrenvorsitzender der Freiwilligen Feuerwehr, dankte im Gegenzug der Stadt Bad Säckingen und seinem Bürgermeister mit dem Ausspruch „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“ dafür, dass das Treffen, nach einem Jahr Corona-Zwangspause, stattfinden konnte. Neben den Ohrwürmern der Optimisten, der Seniorenband des Kreisseniorenrates, wie „Jetzt trink` ma noch a Flascherl Wein“, „Ein weißer Schwan“ oder „Die Fischerin vom Bodensee“, in die die Gäste fröhlich einstimmten, waren die süßen Backwaren der Konditorei Heinritz ein begehrtes Objekt der Begierde. Besonders die Schwarzwälder Torte war schnell vergriffen.

Die ältesten Teilnehmer

Man sah den wenigsten der Senioren an, dass sie schon älter als 83 Jahre waren. Zu den beiden Ältesten zählten die 101-jährige Lolitha Jeglik aus der Waldshuter Straße 8 und der 94-jährige Alois Brahmer aus der Dürerstraße 3, die aus den Händen von Bürgermeister Alexander Guhl und der Vorsitzenden des Stadtseniorenrates, Carmen Schlachter, ein Präsent erhielten.