Der frühere stellvertretende Schulleiter der Rudolf-Eberle-Schule, Studiendirektor Peter Wack, feiert am Dienstag, 18. August, seinen 70. Geburtstag. Einen großen Namen hat sich der Jubilar auch als Zunftmeister der Bad Säckinger Narrenzunft gemacht, die er von 1995 bis 2007 leitete. Für seine Verdienste wurde er zum Ehrenzunftmeister ernannt und mit dem Ehrenzeichen in Gold der Vereinigung der Schwäbisch Alemannischen Narrenzünfte ausgezeichnet.

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In Lörrach stand die Wiege von Peter Wack. In Freiburg, seinem späteren Wohnsitz, machte er das Abitur und ging dann zwei Jahre zur Bundeswehr, wo er als Unteroffizier abging. In Freiburg machte er ein Praktikum in einem Reisebüro, ehe er in Mannheim ein Studium zum Diplom- Handelslehrer machte.

Nach seinem Studium als Diplom-Handelslehrer wurde ihm während seiner Referendarszeit eine Ausbildung zum EDV-Fachlehrer in Heidelberg angeboten, eine Herausforderung, die er gerne annahm und somit 1978 zu den ersten 20 EDV-Lehrern in Baden-Württemberg gehörte. Die angebotene Stelle an der Rudolf-Eberle-Schule nahm er gerne an. Er wurde Studiendirektor und ging 2010 als stellvertretender Schulleiter aus gesundheitlichen Gründen in Ruhestand.

In den Erinnerungen von Peter Wack hat seine Tätigkeit an der damaligen Kaufmännischen und späteren Rudolf-Eberle-Schule einen festen Namen. Man brauchte bei dieser Arbeit einen breiten Rücken, sagt der Jubilar. Die Unterrichtung der Schüler habe ihm immer Spaß gemacht, doch die Verwaltungsarbeit sei immer mehr geworden.

Eine erfüllende Herausforderung im Leben war aber auch die Mitgliedschaft in der Bad Säckinger Narrenzunft. Als Maisenhardt-Joggele und Siechenmännle hatte er leitende Funktionen, ehe er 1995 zum Zunftmeister gewählt wurde. Die größte Herausforderung in der Zunft war, 2006 das große Narrentreffen in der Trompeterstadt zu planen und abzuhalten. „Es war eine schöne Zeit, das Narrentreffen zu planen“, sagte der Jubilar und geizt dabei aber auch nicht mit einem Lob für Werner Engelsmann, der ihn tatkräftig bei der Planung unterstützt habe. Große Unterstützung habe er auch durch seine Ehefrau Gabriele und viele Mitglieder der Narrenzunft erfahren.

Für Peter Wack gibt es auch heute nie Langeweile. In seinem Eigenheim in Wallbach gefällt es ihm gut. Viel ist er bei der Pflege der Anlage um das Haus herum anzutreffen. Gerne geht der Jubilar auch noch mit seiner Ehefrau in Urlaub. Ganz besonders gerne ging er häufig zum Drehort der Fallers im Schwarzwald. Er genießt außerdem gerne ein Bier oder einen Gutedel.

Die Gratulanten zum Geburtstag von Peter Wack werden sicherlich recht zahlreich sein. Sie werden sich den guten Wünschen seiner Ehefrau, von den drei Kindern und den beiden Enkelkindern anschließen.

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