Gegen 0.30 Uhr war in der Region ein leichtes Grollen zu spüren. Der automatische Erdbebendienst der ETH Zürich bestätigte kurz danach das Beben und wies es mit einer Stärke von 3,1 auf der Richter-Skala aus. Schäden dürfte das schwache Erdbeben demnach nicht verursacht haben. Das Epizentrum lag laut seismographischer Messungen in etwa 17 Kilometer Tiefe bei Herrischried.

Der baden-württembergische Erdbebendienst hat für das Beben eine Stärke von 3,0 auf der Richterskala angegeben. In Südbaden und der Schweiz kommt es immer mal wieder zu meist kleineren Erdbeben. Der Schweizerische Erdbebendienst (SED) an der ETH Zürich überwacht die Erdbebenaktivität in der Schweiz sowie im grenznahen Ausland.

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