Kunstvielfalt von internationalem Renommee hält wieder Einzug in die Mauern des Kulturhauses Villa Berberich: Am 12. Januar öffnet der „Grand Salon“ seine Pforten. Mehr als einen Monat lang werden 46 Künstler aus dem In- und Ausland in den sieben Räumen der Galerie mit über 100 Kunstwerken zu sehen sein.

Die Vernissage ist um 16 Uhr, Einlass ist bei freiem Eintritt bereits ab 14 Uhr. Geöffnet ist der Grand Salon bis zum Sonntag, 17. Februar. Dann geht die Veranstaltung mit der Verleihung des Publikumspreises der Stadt Bad Säckingen feierlich zu Ende.

Fünfte und letzte Veranstaltung in bisheriger Form

Der Grand Salon im Kulturhaus Villa Berberich der Stadt Bad Säckingen ist von der Tradition historischer französischer Salons inspiriert und in die heutige Zeit fortgeschrieben.

In der Trompeterstadt ist die Veranstaltung längst ebenfalls zur Tradition geworden. Zum fünften Mal findet die große Ausstellung bereits statt.

Und es soll das letzte Mal sein, dass die Veranstaltung in dieser Form über die Bühne geht, wie die Veranstalter Elena Romanzin und Frank von Düsterlho ankündigen. Es soll eine Veranstaltung mit anderem Konzept folgen.

Publikumspreis ist wichtiger Aspekt

Der Grand Salon wird in Zusammenarbeit der beiden Künstler mit dem Kulturreferat der Stadt Bad Säckingen organisiert und verbindet in für die Region einmaliger Weise Malerei und Bildhauerei mit internationalem Flair. Tradition trifft dabei auf Innvation.

Von besonderer Bedeutung ist der Publikumspreis. Die Besucher sind dazu aufgerufen, ihre Lieblingswerke zu küren. Dieser trage dazu bei, mehr Publikumsnähe zu erzeugen, sind sich die Veranstalter sicher: „Die Erfahrungen haben gezeigt, dass sich die Besucher, nach ihrer eigenen Meinung gefragt, wesentlich intensiver mit der Ausstellung und den einzelnen Sujets auseinandersetzen.“

Am Samstag, 9. Februar, werden die Gewinner im Rahmen einer Kuratorenführung präsentiert. Bei der Finissage am Sonntag 17. Februar, um 15 Uhr überreicht der Bad Säckinger Bürgermeister Alexander Guhl die Preise.

Opulentes Rahmenprogramm begleitet Ausstellung

Das Ganze wird mit einem facettenreichen Rahmenprogramm angereichert. „Chanson goes Gypsy“ heißt es etwa bei einer Matinée mit dem Duo Christine Schmidt und Gaetano Siino am Sonntag, 20. Januar, um 11 Uhr. Am Sonntag, 27. Januar, um 11 Uhr ist erneut Christine Schmidt zu hören, dieses Mal mit einer Kollage aus Chansons, Opern- und Operettenmelodien. Karten zu diesen Veranstaltungen kosten jeweils 18 Euro. Sie sind in der Ausstellung erhältlich. Am Samstag, 9. Februar gibt es um 20 Uhr ein Konzert mit dem Duo Adafina. Der Eintritt kostet 15 Euro.

Unser bestes Angebot ist wieder da: die Digitale Zeitung + das neuste iPad für 0 €