Neben einem Preisgeld von 5000 Euro, kamen am Mittwoch 15 Macher von EnBW und Energiedienst nach Harpolingen, um auf dem Friedhofsgelände den Zugangsweg zur Auferstehungskapelle, insbesondere für ältere und behinderte Menschen, besser begehbar zu machen. Diese Maßnahme war dringend notwendig, weil die uneben verlegten Platten gerade für Senioren Stolperstellen darstellten. Unter dem Motto “Wir machen das schon“ gingen alle Helfer und Helferinnen motiviert und begeistert ans Werk, entfernten die bestehenden Naturplatten und verlegten sie fachgerecht neu.

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Thomas Kuttruff., Leiter des EnBW Macher-Bus-Projektes freute sich den Bürgerverein bei dem vorbildlichen sozialen Projekt in Harpolingen unterstützen zu dürfen. Für die beteiligten Mitarbeiter aus den verschiedenen Bereichen des Unternehmens, nannte er den Einsatz in Harpolingen eine willkommene Abwechslung im Alltag und eine Stärkung des Zusammengehörigkeitsgefühls.

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Angeleitet wurden die Helfer von EnBW und Energiedienst von zwei Fachleuten einer Gartenbaufirma sowie von zwei Mitarbeitern des städtischen Bauhofes. Das Baumaterial, den Bagger und sämtliche Gerätschaften stellte der technische Dienst der Stadt zur Verfügung. Die Arbeiten, die am Mittwoch nicht erledigt werden konnten, werden Mitarbeiter einer hiesigen Gartenbaufirma, finanziert mit dem Preisgeld und mit finanzieller Hilfe der Stadt, fertigstellen.

Dank an Helfer

Nach Feierabend bedankte sich der Bürgerverein bei allen aktiven Helfern mit einem Grillfest. Auch die Senioren waren dazu eingeladen. Christina Büche, stellvertretende Vorsitzende des Bürgervereins ist über die gelungene Aktion begeistert. Bereits vor zwei Jahren hatte der Bürgerverein die Stadtverwaltung auf das Problem des unebenen Weges auf dem Friedhof hingewiesen. Dass die erfolgreiche Teilnahme an dem Wettbewerb so viel Gutes für den gesamten Ort bewirkt, ist einfach toll, freut sich Büche.