Nur noch wenige Tage, dann präsentieren die Stadt Bad Säckingen und das Amt für Tourismus und Kultur die Multimediareportage „Bad Säckinger Stadtgeschichten“ von Filmemacher, Fotograf, Kameramann und Journalist Rainer Jörger im Bad Säckinger Kursaal.

Rund 130 Mitarbeiter mit unterschiedlichen Handicaps gehen in der Caritas Werkstätte einer Arbeit nach: Sie stecken Teile zusammen, etwa Autolampen für den Automobilzulieferer Hella, arbeiten in der Wäscherei, an der Heißmangel oder falten Tischwäsche für Hotels und Restaurants. Die Caritas Werkstätten arbeiten auch für weltweit agierende Großkunden wie Franke oder Suhner.
Rund 130 Mitarbeiter mit unterschiedlichen Handicaps gehen in der Caritas Werkstätte einer Arbeit nach: Sie stecken Teile zusammen, etwa Autolampen für den Automobilzulieferer Hella, arbeiten in der Wäscherei, an der Heißmangel oder falten Tischwäsche für Hotels und Restaurants. Die Caritas Werkstätten arbeiten auch für weltweit agierende Großkunden wie Franke oder Suhner. | Bild: Rank, Marion

Passend zum kleinen Jubiläum – es sind mittlerweile die fünften „Bad Säckinger Stadtgeschichten“ – werden in dieser Ausgabe rund 150 Protagonisten, so viele wie noch in keiner Show zuvor, in den Filmen sowie auf der Bühne zu sehen sein.

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Das opulente Finale bestreiten unter anderem der Chor der Grundschule Obersäckingen mit rund 50 Kindern, Oliver Fabro nebst Band, als Gastmusiker Andi Wehrle von der Band Acoustic Rebelz, Katharina Mörk von der Band Federhut sowie die Sängerin Julia Lauber.

Constantin Wald, Tobias Hurst, Lars Rippel und Andreas Wehrle (v.l.) bilden zusammen die Folk-Rock-Band Acoustic Rebelz. Frontman und Sänger Andreas Wehrle ist aus Bad Säckingen, Lars Rippel ist aus Niederhof und spielt neben E-Gitarre und E-Bass noch Kontrabass, Akkordeon und Synthesizer. Tobias Hurst aus Murg ist der Schlagzeuger der Band, Constantin Wald aus dem Schweizer Laufenburg Bassist. Die Songs der Band schreibt Andreas Wehrle selbst, sie beschreiben vor allem das harte Leben der Arbeiterklasse der 30er-Jahre.
Constantin Wald, Tobias Hurst, Lars Rippel und Andreas Wehrle (v.l.) bilden zusammen die Folk-Rock-Band Acoustic Rebelz. Frontman und Sänger Andreas Wehrle ist aus Bad Säckingen, Lars Rippel ist aus Niederhof und spielt neben E-Gitarre und E-Bass noch Kontrabass, Akkordeon und Synthesizer. Tobias Hurst aus Murg ist der Schlagzeuger der Band, Constantin Wald aus dem Schweizer Laufenburg Bassist. Die Songs der Band schreibt Andreas Wehrle selbst, sie beschreiben vor allem das harte Leben der Arbeiterklasse der 30er-Jahre. | Bild: Marion rank

Die rund zweistündige Live-Show wird von der Sparkassen-Kulturstiftung Bad Säckingen und dem SÜDKURIER Medienhaus unterstützt. Die Besucher der Multimedia-Reportage in Kinoqualität erwartet am Samstag, 6. April, 19 Uhr und Sonntag, 7. April, 16 Uhr, eine abwechslungsreiche Show.

Sport auf zwei und vier Beinen: Hund und Mensch werden auf dem Übungsplatz des "Vereins der Hundefreunde Bad Säckingen-Wallbach" zu einem Team, denn trainiert wird ohne Leinendruck, ohne laute Befehle, sondern mit der richtigen Körpersprache, mit Anweisungen, Geduld, viel Lob und Belohnungen. Der Verein bietet gewaltfreies Hundetraining für Hunde aller Größen und Rassen an, eine zielgerichtete Ausbildung von Hunden und deren Besitzern. Die Alltagstauglichkeit der Hunde ist genauso wichtig wie die sportliche Seite: Der Spaß bei der Arbeit mit Hunden und der Spaß für den Hund stehen im Vordergrund.
Sport auf zwei und vier Beinen: Hund und Mensch werden auf dem Übungsplatz des "Vereins der Hundefreunde Bad Säckingen-Wallbach" zu einem Team, denn trainiert wird ohne Leinendruck, ohne laute Befehle, sondern mit der richtigen Körpersprache, mit Anweisungen, Geduld, viel Lob und Belohnungen. Der Verein bietet gewaltfreies Hundetraining für Hunde aller Größen und Rassen an, eine zielgerichtete Ausbildung von Hunden und deren Besitzern. Die Alltagstauglichkeit der Hunde ist genauso wichtig wie die sportliche Seite: Der Spaß bei der Arbeit mit Hunden und der Spaß für den Hund stehen im Vordergrund. | Bild: Marion Rank

Unter anderem erleben sie die Premiere des neuen Imagefilmes, den die Stadt Bad Säckingen im Zuge der „Bad Säckinger Stadtgeschichten“ bei Rainer Jörger in Auftrag gegeben hat.

Die Karatekas der Karateschule Bad Säckingen unter ihrem Vorsitzenden Robert Apfelbeck werden sich ebenfalls im Kursaal präsentieren. Die Schule wurde 1975 gegründet und hat rund 130 Mitglieder, darunter knapp 60 Kinder ab sechs Jahren. Der älteste Karateke ist 77 Jahre alt. Zu den Anforderungen an einen Karateka gehören unter anderem Disziplin, körperliches und geistiges Gleichgewicht. Karate Do wird als Weg der Lebensgestaltung, Gesundheitsförderung und als Ausgleichssport gesehen.
Die Karatekas der Karateschule Bad Säckingen unter ihrem Vorsitzenden Robert Apfelbeck werden sich ebenfalls im Kursaal präsentieren. Die Schule wurde 1975 gegründet und hat rund 130 Mitglieder, darunter knapp 60 Kinder ab sechs Jahren. Der älteste Karateke ist 77 Jahre alt. Zu den Anforderungen an einen Karateka gehören unter anderem Disziplin, körperliches und geistiges Gleichgewicht. Karate Do wird als Weg der Lebensgestaltung, Gesundheitsförderung und als Ausgleichssport gesehen. | Bild: Rank, Marion

Die Protagonisten der Show, die in zwei jeweils rund einstündigen Blöcken gezeigt wird, kommen nicht nur aus Bad Säckingen, sondern auch aus der Partnerstadt Glarus Nord – der früheren Gemeinde Näfels. Auch sie werden die Show mit Filmen und einem Auftritt bereichern.

Elf Schauspieler, im Alter zwischen 13 bis 16 Jahren, allesamt noch Schüler: Das Ensemble des Jungen Theaters der Festspielgemeinde Bad Säckingen, 2016 als Jugendabteilung der Festspielgemeinde von den ausgebildeten Theaterpädagogen Corina Gerspach (v.r.) und Stefan Meier (v.l.) aus Bad Säckingen gegründet. Gerspach und Meier haben eine vierjährige Ausbildung als Theaterpädagogen absolviert, deren Abschlussarbeit aus einer theaterpädagogischen Aufführung bestanden hatte, die sie zur Idee des Jungen Theaters inspirierte.
Elf Schauspieler, im Alter zwischen 13 bis 16 Jahren, allesamt noch Schüler: Das Ensemble des Jungen Theaters der Festspielgemeinde Bad Säckingen, 2016 als Jugendabteilung der Festspielgemeinde von den ausgebildeten Theaterpädagogen Corina Gerspach (v.r.) und Stefan Meier (v.l.) aus Bad Säckingen gegründet. Gerspach und Meier haben eine vierjährige Ausbildung als Theaterpädagogen absolviert, deren Abschlussarbeit aus einer theaterpädagogischen Aufführung bestanden hatte, die sie zur Idee des Jungen Theaters inspirierte. | Bild: Rank, Marion

Die Show und Karten

Die Stadtgeschichten: Die Stadt Bad Säckingen und das Amt für Tourismus und Kultur präsentieren am Samstag, 6. April, 19 Uhr und Sonntag, 7. April, 16 Uhr, die Multimediareportage Bad Säckinger Stadtgeschichten von Rainer Jörger im Bad Säckinger Kursaal. Die rund zweistündige Live-Show wird von der Sparkassen-Kulturstiftung Bad Säckingen und dem SÜDKURIER Medienhaus unterstützt. Bei der Show werden kurze Filmporträts von Menschen gezeigt, die das gesellschaftliche Leben von Bad Säckingen prägen. Im Anschluss treten die Protagonisten, Personen oder Vereine, live auf der Bühne auf.

Die Karten kosten 12 Euro an der Abendkasse (im Vorverkauf 10 Euro), Menschen mit Handicap, Schüler und Studenten zahlen 9 Euro (7), Kinder bis elf Jahre 5 Euro (4). Vorverkauf: Tourismus- und Kulturamt, SÜDKURIER-Geschäftsstelle, alle bekannten Vorverkaufsstellen und im Internet (www.reservix.de).