Musik hat bei den "Bad Säckinger Stadtgeschichten" von Produzent, Kameramann und Journalist Rainer Jörger schon immer eine große Rolle gespielt. So begeisterten in früheren Shows etwa die Tambouren aus der Partnerstadt Bad Säckingens Glarus Nord/Näfels, verzauberte Christoph Pampuch mit seinen Harfenklängen, zeigte der Trompeter von Säckingen, Heinz Blum, ganz neue musikalische Seiten mit der Band x-bluesive.

Auch bei der vierten Auflage der "Bad Säckinger Stadtgeschichten", die von der Stadt Bad Säckingen und dem Amt für Kultur und Tourismus am Samstag, 5. Mai, 19 Uhr, und am Sonntag, 6. Mai, 17 Uhr, im Kursaal in Bad Säckingen präsentiert werden, wird Musik eine große Rolle spielen. Doch nicht nur. Dass Sport nicht gleich Mord bedeuten muss, beweisen die über 1000 Mitglieder des Turnvereins Bad Säckingen. Sie werden ebenfalls filmisch vorgestellt bei den "Bad Säckinger Stadtgeschichten", die vom SÜDKURIER Medienhaus und von der Sparkassen-Kulturstiftung Bad Säckingen unterstützt werden. Da sich allerdings nicht alle Gruppen des Vereins im Anschluss auf der Bühne präsentieren können, werden stellvertretend für alle, die Turner live Kostproben ihres Könnens auf der Kursaalbühne zum Besten geben.

Eigentlich gibt es bei den "Stadtgeschichten" keine Wiederholungstäter. Die vierte Auflage bildet hier eine Ausnahme und zwar mit Oliver Fabro, dem Flamenco-Gitarristen aus Bad Säckingen. Der Mann mit kleinem Spitzbart, schwarzem Anzug, rotem Hemd und roten Socken, und seiner spanischen Flamenco-Gitarre. Doch er wird ganz neue Facetten zeigen bei der diesjährigen rund zweistündigen Show im Kursaal. Er schenkt Bad Säckingen nämlich eine musikalische Liebeserklärung. Und die wird zum ersten Mal bei den "Bad Säckinger Stadtgeschichten" uraufgeführt. Erst danach gelangt die CD in den Handel.

Wie kam es dazu? Ganz einfach: Rainer Jörger fragte Oliver Fabro beim Auftritt in seiner letztjährigen Show, ob er nicht einmal einen Song für die Show schreiben könnte? Die Idee gefiel dem Flamenco-Gitarristen und er setzte sich flugs an die Arbeit und komponierte ein eigenes Musikstück für die "Bad Säckinger Stadtgeschichten" und zwar auf alemannisch. Der Song heißt: "D' Stadt vum Trompeter" und ist von Fabro als Hymne an dessen Heimatstadt Bad Säckingen gedacht, die ihm sehr am Herzen liegt. Alle wichtigen Sehenswürdigkeiten der Stadt sind in dem Song im Pop-Rock-Stil vertont. Rainer Jörger war auf Anhieb von Fabros Song begeistert, drehte mit ihm bereits ein Musikvideo. Ebenso begeistert von der Liebeserklärung an Bad Säckingen ist Bürgermeister Alexander Guhl. Wer wissen möchte, was den Song so besonders macht, wer bei der Uraufführung am ersten Maiwochenende dabei sein möchte, sollte sich schnellstens ein Ticket für "die Bad Säckinger Stadtgeschichten" sichern.

Die Stadtgeschichten

  • Die Show: Die Stadt Bad Säckingen und das Amt für Tourismus und Kultur präsentieren am Samstag, 5. Mai, 19 Uhr, und Sonntag, 6. Mai, 17 Uhr, die Multimedia-Reportage "Bad Säckinger Stadtgeschichten" von Rainer Jörger im Kursaal. Die zweistündige Show in HDAV-Technik wird von der Sparkassen-Kulturstiftung Bad Säckingen und dem SÜDKURIER Medienhaus unterstützt. Sie ist ein Mix aus Live-Auftritten und Filmbeiträgen. Die Protagonisten werden filmisch vorgestellt und treten auf der Bühne auf.
  • Karten kosten zwölf Euro an der Abendkasse (Vorverkauf: zehn Euro), ermäßigt neun Euro (sieben), Kinder bis elf Jahre fünf Euro (vier). Vorverkauf: Amt für Tourismus und Kultur Bad Säckingen, SÜDKURIER-Verkaufsstelle, Hauensteinstraße 60 und im Internet (www.reservix.de).