Das Erfolgsmodell „Trompeterlauf“ läuft und läuft und das von Anfang an. „Der Lauf ist eingeschlagen wie eine Bombe“, erklärt Helmar Burkhart, Cheforganisator des Bad Säckinger Trompeterlaufs und von Anfang an mit dabei. Bereits bei der ersten Veranstaltung gab es 1300 Teilnehmer. Bis heute konnte die Teilnehmerzahl gehalten werden, wie Burkhart weiter berichtet. „Allerdings sind die Schülerzahlen im Laufe der Jahre ein wenig zurückgegangen“, so Helmar Burkhart. Das liegt allerdings nicht an der mangelnden Attraktivität des Laufes, sondern daran, dass die Klassen inzwischen kleiner geworden sind.

Bambinis gehen an den Start

Am Donnerstag, 11. Juli, ist es wieder soweit. Ab 17.15 Uhr gehen mit den Bambinis die ersten Läufer an den Start. Und damit auch die erste Neuerung. Denn die Organisatoren des Laufes haben es sich zur Aufgabe gemacht, in jedem Jahr etwas Neues zu bieten. Im vergangenen Jahr war es die Umbenennung des ursprünglichen Altstadtlaufs, in die Bezeichnung „Trompeterlauf“. Damit soll sich der Lauf noch mehr mit der Stadt Bad Säckingen identifizieren. Bei den Bambinis gehen in diesem Jahr die unter sechsjährigen und die unter achtjährigen Kinder getrennt an den Start. „Es gibt Kinder, die bereits mit vier Jahren am Lauf teilnehmen und das ist ein erheblicher Größenunterschied zu den achtjährigen Kindern“, erklärt Helmar Burkhart die Gründe.

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Um aus dem Trompeterlauf eine Marke zu machen, wurde jetzt ein Laufshirt vom kreativen Kopf des Komitees, Roland Sens kreiert, dass aufgrund seiner Farben und dem Logo ein Alleinstellungsmerkmal haben soll. Bisher gab es jedes Jahr ein Baumwoll-T-Shirt in einer anderen Farbe und einem Aufdruck. Das neue Laufshirt ist ein Funktionsshirt, weshalb sich die Macher sicher sind, dass es von den Leuten auch in der Freizeit getragen wird und den Werbeeffekt damit erhöht.

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„Die Leute möchten dieses Laufshirt“, zieht Helmar Burkhart Bilanz, denn alle Läufer die sich bis Mai für den Lauf angemeldet hatten, bekommen dieses Laufshirt. Und schnell hat sich abgezeichnet: „Dieses Shirt ist ein Erfolgsmodell“. In diesem Jahr ebenfalls neu ist, dass es keine Sachpreise, sondern lediglich Medaillen und Geldpreise geben wird. Auch werden nicht mehr nur die Erstplatzierten geehrt, sondern auch die zweiten und dritten Sieger. Es wird auch ein Fotostand auf dem Münsterplatz geben, wo die Läufer bildlich festgehalten werden.

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„Der Sieger von 2019 wird dann im kommenden Jahr das Cover des Begleitheftes zieren“, erklärt Helmar Burkhart. Ganz wichtig ist, dass die Läufer in diesem Jahr nicht mehr mit Kopfhörern laufen dürfen. „Die Anweisungen des Streckenpostens werden überhört und es sollte kein Problem sein, für sechs Kilometer auf die Kopfhörer zu verzichten“, macht der Organisator darauf aufmerksam, dass in diesem Jahr besonders darauf geachtet wird.