Leider muss der Lätzletag, zu dem Bürgermeister Stefan Kaiser alljährlich die jungen Eltern mit ihrem Nachwuchs einlädt, wegen der Corona-Auflagen ausfallen. Erfreulich ist, dass im Jahr 2020 die Zahl der Geburten mit 68 exakt die gleiche ist wie im Jahr zuvor. Die meisten Geburten hat es 2018 mit 83 Geburten gegeben.

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Im Vorjahr wurden insgesamt 26 Mädchen und 42 Jungen – fünf im Januar, drei im Februar, sieben im März und April, zehn im Mai, sieben im Juni, sechs im Juli, vier im August, zwei im September, fünf im Oktober, neun im November und drei im Dezember – geboren. Auf die einzelnen Orte verteilt waren es in Albbruck 30 Geburten gegenüber 38 im Jahr 2019; in Birkingen vier Kindern (drei), in Birndorf sieben (vier), in Buch sieben (sechs). In Schachen sorgte ein Zwillingspaar für eine Steigerung von sieben auf neun kleine Einwohner und in Unteralpfen gab es mit elf Kindern eines mehr als im Jahr zuvor. 14 der Neugeborenen erblickten in einer Schweizer Klinik das Licht der Welt.

Die beliebtesten Namen

Während bundesweit 2019 Mia und Noah die Namensliste anführen und Sophia und Leon in Baden-Württemberg die häuftigsten Vornamen waren, entschieden sich in der Gemeinde Albbruck drei Eltern bei den Mädchen für Sophie und zwei für Amelie und eine Amelia. Bei den Buben war der beliebteste Vorname Jonas, für den sich drei Eltern entschieden vor Nico, Nicolas, Niklas, Nikolaj, Lean, Lennard, Leo und Leonas, die jeweils einmal als Vornamen ausgesucht wurden.