Anfang März, sobald die Betriebserlaubnis bei der Gemeinde Albbruck eingetroffen ist, wird der Waldkindergarten seinen Betrieb aufnehmen. Leiterin Carolina Wasmer und ihre Kolleginnen Silke Werne und Natascha Kerep stehen in den Startlöchern und bereiten vom Schreibtisch aus alles für eine intensive Gruppenarbeit vor. Die Erzieherinnen haben unterschiedliche Zusatzqualifikationen. Damit beinhaltet das pädagogische Konzept eine breite Palette an Beschäftigungs- und Fördermöglichkeiten für die Kinder ab drei Jahren. Unterschiedliche Erfahrungen bringen die neuen Kindergartenmitarbeiterinnen mit, die alle auch durch die eigene Familie den Alltag mit Kindern kennen. Carolina Wasmer hat sich während ihrer zurückliegenden Berufstätigkeit weitergebildet zur Fachkraft Elementarpädagogik im Naturraum. Sie bringt Erfahrungen aus kirchlichen und kommunalen Einrichtungen mit. Sie war im katholischen Kindergarten in Rheinfelden, St. Hildegard in Murg, in der Kinderkrippe in Oberhof und bis zum Wechsel nach Albbruck vier Jahre im Waldkindergarten in Bad Säckingen.

Natascha Kerep war die vergangenen fünf Jahre im Kindergarten „Weizenkorn“ in Murg. Auch sie hat ihre Ausbildung an der Justus-Liebig-Schule in Waldshut absolviert, war im Kindergarten in Obersäckingen und später in heilpädagogischen Einrichtungen tätig, leitete Mutter-Kind-Kurse und ist heute Inklusionsfachkraft.

Silke Werne freut sich nach mehr als 20-jähriger Tätigkeit in den Laufenburger Kindergärten am Rappenstein, in Rhina und in Luttingen auf die neue Aufgabe. Nachdem sich wegen Corona die Einrichtung des Waldkindergartens verzögerte, sammelte sie, die sich zur Sprachförderkraft weiterbildete, in Oberalpfen Erfahrung. Das Team freut sich auf die neue berufliche Herausforderung und ein möglichst großes Interesse der Eltern an dieser neuen Einrichtung auf der Gemarkung Birndorf. Ein Teil der 20 Plätze ist bereits vergeben und auch für das kommende Jahr liegen schon Anmeldungen vor.