Immer mehr wird die Größe des Erweiterungsbaus am Albbrucker Grundschulgebäude sichtbar. Nach dem die Kanalarbeiten entlang des gesamten Gebäudetrakts durchgeführt wurden, startete der Aushub für den Anbau. Nach Osten hin wurden mit dem Ausheben der Baugrube die Tiefbauarbeiten für die eigentliche Gebäudeerweiterung in Gang gesetzt.

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Diese brachten zumindest mit den Bodenverhältnissen doch einige Überraschungen. „Die durchgeführten Bodenproben hatten nichts Auffälliges zu Tage gebracht“, so Ortsbaumeister Rainer Fechtig. Doch sei man nie ganz sicher gewesen, ob außerhalb der punktuellen Bodenbohrungen doch noch felsiges Gelände vorhanden sein könnte.

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Und genau dieses hatte sich bewahrheitet. Nach dem das Erdreich abgeschoben und weiter in die Tiefe vorgedrungen wurde, war rasch klar, dass hier lediglich mit speziellem Maschineneinsatz an ein Weiterkommen zu denken war. Plötzlich sei man vor einen anderen aber lösbaren Situtation gestanden, informierte Rainer Fechtig. Wenn man auch noch gut im Zeitplan sei, so brachte der Spitzeinsatz doch nicht nur eine zeitliche Verzögerung, sondern auch zusätzliche Kosten für die mit 12,5 Millionen Euro veranschlagte Sanierung und Erweiterung des 1954 gebauten und später erweiterten Schulgebäudes. Erdaushub und kleinbrockiger Fels werden auf Gemeindelände zwischengelagert und sollen später möglichst in großem Umfang wieder eingebaut werden, so Rainer Fechtig.

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Mit der Erweiterung des Gebäudes nach Osten hin wird mit dem Einbau einer Aufzugsanlage auch ein wesentlicher Teil des barrierefreien Zugangs ins Obergeschoss erreicht werden. Die Auftragsvergabe für den Aufzug steht auf der Tagesordnung der nächsten Gemeinderatssitzung am 15. März. Ebenso sollen an diesem Termin die Einlegearbeiten von Elektroleerrohren vergeben werden.