Der Gemeinderat beschloss, die Streifengänge für ein weiteres Jahr aufrecht zu erhalten und die Sicherheitsagentur Geillinger aus Laufenburg erneut damit zu beauftragen. Bis zum 4. Juli war die City-Streife an 53 Tagen in Albbruck unterwegs. Im Blickpunkt lagen vor allem der Rathausplatz, das Schulareal, das Fahrradhotel, der Unterführungsbereich zur Ena, der Mehrgenerationenplatz, die Tiefgarage des Rathauses, die Gemeindehalle, das Wassertretbecken, der Tannenweg, der Dreispitz sowie die Außenbereiche des Schwimmbades. Die Gesamtkosten beliefen sich auf 7714 Euro.

Bereich Schule und Gemeindehalle

Nach wie vor, so beklagte Bürgermeister Stefan Kaiser, seien in der Gemeinde Sachbeschädigungen zu verzeichnen, vorwiegend im Bereich der Schule und der Gemeindehalle. Vermehrt würden auch Verkehrsverstöße registriert, die beim Landratsamt zur Anzeige kommen. Lothar Schlageter (Freie Wähler) fragte nach: „Wir machen das jetzt schon seit geraumer Zeit – sind denn überhaupt Erfolge erkennbar?“

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Seines Wissens, so Stefan Kaiser, seien die nächtlichen Störungen und Sachbeschädigungen zurückgegangen. Gemeinderat und Polizeibeamter Jürgen Rotzinger (CDU) bestätigte, dass sich die Lage an der Hauptschule und Dreispitz entspannt habe. Ramona Buckel (FWV) fragte nach den Konsequenzen für die Verursacher. Stefan Kaiser: „Wenn es sich um gravierende Verstöße handelt, bringen wir sie zur Anzeige.“