Immer wieder haben Besucher auf dem Albbrucker Friedhof einen größeren Weihwasserspender vermisst, aus dem man sich Weihwasser für die Grabstellen holen könnte. Dieses Anliegen wurde vom Gemeindeteam St. Josef schon vor längerer Zeit aufgegriffen und nach einer Lösung für ein solches Vorratsgefäß gesucht. Gefäße aus dem reichhaltigen Angebot für Kirchenbedarf erschienen den Verantwortlichen aber zu kostspielig.

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Berhard Gantern, Mitglied des Gemeindeteams, wurde schließlich in einer ganz anderen Branche fündig und besorgte ein Edelstahlgefäß, das der Lagerung von Flüssigkeiten dient. Die Gemeinde Albbruck hatte mit einer Kostenzusage von 200 Euro die Anschaffung mitfinanziert. Allein Corona war es geschuldet, dass das neue Weihwassergefäss erst vor wenigen Tagen an seinem Bestimmungsort auf dem Friedhof am Eingang zur Einsegnungshalle platziert werden konnte. Mit einem Segensgebet weihte Kaplan Philipp Ostertag das Weihwasser am neuen Standort.