Doris Dehmel

Albbruck ist der südlichste Teil des Biosphärengebietes Südschwarzwald, auf das am südlichen Ortseingang durch eine neue Tafel hingewiesen wird.

Wenn auch nur mit dem relativ geringen Teil der Albhalde gehört die Gemeinde dem Verbund an, der auch wirtschaftliche Vorteile in den unterschiedlichsten Bereichen bringt und Unterstützung nachhaltiger Wirtschaft zusichert. Neben der Förderung des Tourismus gibt es über die interkommunale Zusammenarbeit und dem vorhandenen Netzwerk eine gegenseitige Stärkung.

Am südlichen Ortsteingang von Albbruck gibt das neue Schild Hinweise auf die Zugehörigkeit zum Biosphärengebiet Südschwarzwald, was für ...
Am südlichen Ortsteingang von Albbruck gibt das neue Schild Hinweise auf die Zugehörigkeit zum Biosphärengebiet Südschwarzwald, was für Urlauber und auch Tagestouristen von immer größerer Bedeutung ist. | Bild: Doris Dehmel

Geschäftsführer Walter Kemkes und der Regionalmanager Tourismus, Jan Fassbender, schilderten bei ihrem Besuch im Albbrucker Rathaus verschiedene Möglichkeiten, die dem heimischen Tourismus sowie der Gastronomie zugutekommen können, wie auch Beispiele aus anderen Gegenden, wie etwa die Direktvermarktung von landwirtschaftlichen Betrieben weiter vorangetrieben werden kann. Auch bestünden immer wieder auch Möglichkeiten, infrastrukturelle Einrichtungen gemeinsam voranzubringen. Vor allem auch die Bildungsangebote innerhalb des „Biosphärengebietes Südschwarzwald“ würden sehr gut angenommen und sollen noch auf weitere Bereiche ausgedehnt werden.

Bei dem Besuch der beiden Vertreter aus der Geschäftsstelle in Schönau erinnerte man sich auch an die im letzten Jahr beim Fahrradhotel angebrachten Hinweistafel, die gerade für Radfahrer und Wanderer sehr hilfreich sei.