Ein Teil der Albbrucker Grundschüler darf am heutigen Montag wieder zum Präsenzunterricht in die Schule. Allerdings erwarten die Kinder und ihre Lehrer einige Veränderungen. Die bislang räumliche Umgebung gibt es nicht mehr. Die Klassenzimmer sind ausgeräumt und alles, was für den Schulalltag notwendig ist, hat seinen Weg in die 60 Container gefunden, die südlich des Grundschulgebäudes in den vergangenen Wochen aufgestellt wurden.

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Während die Tiefbauarbeiten mit der Verlegung des neuen Kanalabschnittes bereits in vollem Gange waren, hatte sich Hausmeister Walter Rutschmann als der „Mann vor Ort“ um ganz andere Arbeiten als üblich zu kümmern. Aus den Mitarbeitern des gemeindlichen Bautrupps war der Umzugstrupp geworden und sie, die sich in der Regel verteilt auf dem gesamten Gemeindegebiet im Einsatz sind, hatten den Möbeltransport zu organisieren und das Einrichten der künftigen Klassenzimmer zu übernehmen.

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Wenn am heutigen Montag auch nur zwei Klassen im wöchentlichen Wechsel mit den übrigen zwei Grundschulklassen zum Präsenzunterricht zurückkehren, so gibt es doch auch für sie weitere Veränderungen. Schließlich sind die vorgegebenen Abstandsregeln nur durch die Aufteilung der Klassen möglich.

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Sobald zum normalen Schulalltag zurückgekehrt werden kann, sollen außer den Grundschulklassen auch zwei weitere Klassen der Gemeinschaftsschule in den Containern unterrichtet werden.

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Nachdem in der jüngsten Sitzung des Albbrucker Gemeinderats weitere Arbeiten für die Maßnahme vergeben wurden, soll zügig mit den Sanierungs- und Erweiterungsarbeiten begonnen werden. „Der Zeitplan ist genau getaktet“, erklärt Ortsbaumeister Rainer Fechtig und ist zuversichtlich, dass zum 1. März der Start für die Hochbauarbeiten für die 12,5 Millionen Euro teure Maßnahme vollzogen werden kann.

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