Der Gemeinderat beauftragte die Verwaltung, einen Antrag zum Förderprogramm des Landes zur Modernisierung ländlicher Wege zu stellen. Dazu müsse aber die Gemeinde, so erklärte Bürgermeister Stefan Kaiser, selbst Eigenmittel von 310.000 Euro einbringen, Mittel, die außerplanmäßig bereitzustellen wären. Den Ausgaben würden Fördermittel, also Einnahmen, in Höhe von 104.000 Euro gegenüberstehen.

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Der Grund für die Initiative: Die Landesregierung hat das Programm zur Modernisierung ländlicher Wege für das Jahr 2020 verlängert. Zugleich wurde die Förderquote von 20 auf 40 Prozent der Nettosumme erhöht. Das Bauamt hat eine Liste der Wege erstellt, die dringend saniert werden müssten. Das sind der Bahnweg in Albbruck, der Fluhölzleweg in Buch, der Kaltenbachweg in Schadenbirndorf, der Weg zur Mühle, der Estelbergweg und der Bürzweg, alle in Birndorf, der Hofackerweg in Birkingen, der Steinbachweg in Steinbach, der Hechwihlweg in Hechwihl, der Buchmättleweg in Unteralpfen und der Weg „Im Moos„ in Schachen. „Wenn wir bei dem Förderprogramm nicht zum Zuge kommen“, so Stefan Kaiser, „dann müssen wir die Maßnahmen, wie bisher gehandhabt, Zug um Zug umsetzen und aus Eigenmitteln finanzieren.“

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