Albbruck – Südlich der Bahnlinie direkt am östlichen Ortseingang von Albbruck befindet sich das Gewerbegebiet. Gut angebunden an die Ortsumfahrung B¦34 ebenso direkt auch vom Ortskern her zu erreichen. Hier haben sich in den letzten Jahrzehnten Betriebe aus den unterschiedlichsten Branchen angesiedelt.

Während die einen von Beginn an am Standort geblieben sind, wechselte in einzelnen Fällen der Gebäudeinhaber. Somit kam es immer wieder zu einer Ergänzung der vorhandenen Branchenvielfalt. Einzel- und Großhandel, Dienstleister, Transportunternehmen, produzierendes Gewerbe und Handwerksbetriebe kamen hinzu.

Über die Ortsgrenzen, die Region und weit darüber hinaus wird der Name „Albbruck“ hinausgetragen durch die international agierenden Unternehmen. War es früher die Papierfabrik mit der unmittelbar der Gewerbestandort Albbruck in Verbindung gebracht wurde, so stieg die Zahl der Betriebe immer stärker, deren Kundenkontakte von einer mit insgesamt 7500 Einwohner zählende Gemeinde weit in die Welt hinaus gehen oder deren Produkte von internationalen Herstellern den Weg ins Albbrucker Gewerbegebiet und nach der entsprechenden Disposition den Weg zu den Kunden finden.

Einheimische wie auch auswärtige Mitarbeiter haben hier ihren Arbeitsplatz gefunden. Auch zeichnet sich eine Vielzahl der Betriebe durch die Bereitschaft aus auch in wirtschaftlich eher schwierigen Zeiten Lehrlingen einen Ausbildungsplatz zu sichern.

Entlang der vom Ortskern herführenden Dr.-Rudolf Eberle Straße und der parallel nördlich dazu verlaufenden Gewerbestraße reihen sich die einzelnen Betriebe wie Perlen einer Kette aneinander. Teilweise sind mehrere Branchen unter einem Dach zu finden.

Weitere Arbeitsplätze entstehen

In der dritten Generation wird die Firma Schultheiss in Albbruck von Firmenchefin Elke Müller mit ihrem Ehemann Manfred und ihren Kindern Markus, Anna-Lena und Manuel geführt. Geht es um das Verwerten, Recyclen und Entsorgen von Abfällen aus dem privaten oder gewerblichen Bereich steht das Unternehmen mit Container-Größen von fünf bis 40 Kubikmetern zur Seite. Auch in den Bereichen Kanalreinigung- und Kanalinspektion bietet Schultheiss Lösungen. Von Küchen- und Badabläufen bis zu Liegenschaftsentwässerungen und Gemeindekanalisationen werden für die Kunden „saubere Lösungen“ gefunden. Rund um die Uhr ist Schultheiss als Ansprechpartner für die Kunden da. <em>Bild: Firma Schultheiss</em>
In der dritten Generation wird die Firma Schultheiss in Albbruck von Firmenchefin Elke Müller mit ihrem Ehemann Manfred und ihren Kindern Markus, Anna-Lena und Manuel geführt. Geht es um das Verwerten, Recyclen und Entsorgen von Abfällen aus dem privaten oder gewerblichen Bereich steht das Unternehmen mit Container-Größen von fünf bis 40 Kubikmetern zur Seite. Auch in den Bereichen Kanalreinigung- und Kanalinspektion bietet Schultheiss Lösungen. Von Küchen- und Badabläufen bis zu Liegenschaftsentwässerungen und Gemeindekanalisationen werden für die Kunden „saubere Lösungen“ gefunden. Rund um die Uhr ist Schultheiss als Ansprechpartner für die Kunden da. Bild: Firma Schultheiss

Albbruck (de) Das Albbrucker Gewerbegebiet wächst nach Westen hin. Dies zeigt sich schon durch die bereits erfolgte Ansiedelung weiterer Betriebe. Bürgermeister Stefan Kaiser spricht von einem „absoluten Glücksfall für die Gemeinde“, wenn er über die geplante Ansiedelung der Wehrer Firma Kownatzki Premium Gears (KPG) spricht.

Neue Ansiedlungen

Die komplette Umsiedelung des in der Zahnrad- und Getriebefertigung tätigen Unternehmens aus Wehr nach Albbruck wird die Zahl der bisherigen Arbeitsplätze direkt um weitere 80 und längerfristig um über 100 im Gewerbegebiet Rütte-Allischmatten erhöhen.

Die Dimension

Der Albbrucker Gemeinderat hat bereits in seiner vorigen Sitzung dem vorgelegten Baugesuch zugestimmt. Dies sieht eine Produktionshalle in der Größe 85 mal 55 Meter und 12,80 Meter hoch vor. Dieses soll durch ein Büro- und Verwaltungsgebäude in der Größe von 16 mal 38 Meter und einer Höhe von knapp zwölf Metern ergänzt werden. Die Ansiedlung des Wehrer Unternehmens findet in der Nähe der ehemaligen Tennishalle auf dem noch unbebauten Areal statt