Der erste Dorf-Flohmarkt in Buch war ein voller Erfolg. Schnäppchenjäger, Besucher, die nach bestimmten Dingen Ausschau hielten, Kinder, die für wenig Geld ihren Spielvorrat auffüllen wollten oder einfach nur Spaziergänger waren unterwegs, um das Angebot zu testen. Nachdem der traditionelle Albbrucker Flohmarkt rund ums Rathaus im Sommer ausfallen musste und der seit Jahren immer beliebter werdende Kindersachenmarkt in Birndorf wegen der Corona-Auflagen nicht stattfinden konnte, wurde die Idee des Bucher Narrenvereins Iburger Teufelsknechte ein Volltreffer.

Viel zu entdecken

Sie hatten die Organisation übernommen und am Marktag an allen Ständen eine Liste aufgelegt, mit der die Besucher sich informieren konnten, vor welchem Haus in Buch, Etzwihl und Haide die unterschiedlichsten Dinge angeboten wurden. Riesig war das Angebot, das von alten Stühlen über Einrichtungsgegenstände und Liebhaberstücke bis zu nostalgischen und wertvollen Stücken reichte. Da wurden ein restauriertes Grammophon und dazu passend Schellackplatten feilgehalten und Fahrräder aus ihrem Schattendasein geholt.

Sogar ein Erwachsenenschlafzimmer wartete auf neue Besitzer, ebenso wie eine Weihnachtskrippe. Eben alles, was der Speicher oder die Abstellräume im Keller hergaben, wartete auf Käufer. Diese nutzten den Dorf-Flohmarkt auch, um vor allem Kinderkleidung zu günstigen Preisen zu erwerben.

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