Bei den Birndorfer Junggesellen gibt es keinen Mangel, pfiffige Ideen in die Tat umzusetzen. So war es schon fast zu erwarten, dass das überlicherweise außerhalb von Corona-Zeiten stattfindende Albbrucker Dorffest durch andere Aktivitäten ersetzt wird. Niemand sollte auf die Hähnchen vom Holzkohlengrill verzichten müssen, waren sich die Mitglieder des Birndorfer Junggesellenvereins einig.

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So luden die Junggesellen am ersten Septembersonntag auf dem Estelbergparkplatz zum Birndorfer Dorfhock ein. Das Konzept mit zwei Schichten und jeweils 300 Besuchen war aufgegangen und alle angemeldeten Besucher fanden den Weg zum Festplatz. Bei herrlichem Wetter konnten diese neben der Unterhaltung und der Hähnchen vom Grill auch den Blick in die Schweiz und die umliegenden Ortschaften genießen.

Nach der langen Corona-Pause spielte der Musikverein Birndorf unter der Leitung von Dirigent Hansjörg Bollinger erstmals wieder vor zahlreichem Publikum.
Nach der langen Corona-Pause spielte der Musikverein Birndorf unter der Leitung von Dirigent Hansjörg Bollinger erstmals wieder vor zahlreichem Publikum. | Bild: Junggesellenverein

Für den Musikverein Birndorf war es seit Fasnacht 2020 das erste richtige Frühschoppenkonzert. Die Musiker unter der Leitung von Dirigent Hansjörg Bollinger spielten auf, als hätte es die coronabedingte Pause nie gegeben. Moderiert wurde der Auftritt von Thomas Eckert. Junggesellen-Präsident Fabian Schäuble und Festkomitee-Chef Stefan Sutter waren sich über den optimalen Festverlauf einig: „Durch die Bank, ob Alt oder Jung, erfuhren wir nur positive Rückmeldungen.“

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Der Organisationsaufwand sei um Einiges höher gewesen, habe sich aber für ein derart gelungenes Fest gelohnt, bilanzierten Fabian Schäuble und Stefan Sutter. Glücklicherweise waren auch die Gewitterwolken an Birndorf vorbei gezogen, so dass bis in den Abend hinein in gemütlicher Runde der Birndorfer Dorfhock auf dem Estelberg ausklingen konnte.