Seit über 25 Jahren fließen Fördergelder der Sparkasse Hochrhein für gemeinnützige Vereine auch in die Gemeinde Dogern. Im vergangenen Jahr waren von dem Geldinstitut insgesamt 800 000 Euro regionale Förderung ausbezahlt worden. Hiervor profitierten mit einem Gesamtbetrag von 6600 Euro vier Dogerner Vereine zu gleichen Teilen.

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"Nach dem die Sparkassen-Zweigstelle in Dogern geschlossen wurde und ersatzweise eine Automaten-Zweigstelle eingerichtet wurde, will die Sparkasse die direkte Verbindung doch aufrecht erhalten", versicherte der Sparkassen-Vorstands-Mitglied Wolf Morlock. Von "einer schönen Praxis, von der im Wechsel die Dogerner Vereine profitieren", sprach Bürgermeister Fabian Prause.

Im Abstand von drei Jahren können die Vereine mit einer Spende rechnen. Diese Fördergelder seien auch eine Würdigung des ehrenamtlichen Engagements, dem in Dogern sehr große Bedeutung zukommen, so der Bürgermeister.

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Der Radsportverein Dogern sei mit der Bestellung eines neuen Fahrrads für das Kunstradfahren in Vorlage getreten, erläuterte der Vereinsvorsitzende Alexander Glück. "Wir werden das Fördergeld in unsere Jugendarbeit investieren", versicherte Antje Wassmer vom Tennisclub Dogern, in dem derzeit 35 Jugendliche durch gezieltes Training an den Sport herangeführt werden.

Als eine wesentliche "Kostenentlastung" für den Musikverein Dogern sah die Vorsitzende Heike Gisy die Sparkassen-Spende; das Geld soll für die Teilnahme am Bundes-Musikfest in Osnabrück verwendet werden.

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Die Siedlergemeinschaft müsse dringend ihr Vereinsheim sanieren. "Es hat vor über 30 Jahren noch als Baubaracke in Leibstadt gestanden", berichtete der Vorsitzende Karl Bockstaller. Jetzt sei eine Deckenerneuerung fällig, bei der auch Schallschutz-Maßnahmen umgesetzt werden.