39 Jugendliche aus der Seelsorgeeinheit Laufenburg-Albbruck begleitet von sechs Erwachsenen unter der Leitung von Pfarrer Klaus Fietz und der Gemeindereferentin Susi Schubert verbrachten während der Ministranten-Wallfahrt in Rom erlebnisreiche Tage. Nach dem Aussendungsgottesdienst in der Albbrucker St. Josef-Kirche startete die 14-stündige Busfahrt nach Italien.

Besichtigung des Petersdoms

Wenige Stunden nach der Ankunft in der Ewigen Stadt stand die Besichtigung des Petersdoms mit der Begegnung der Peterkuppel auf dem Programm. Dabei vermittelte der Rundblick einen ersten Eindruck auf die Stadt mit ihren historischen Bauten und dem hektischen Treiben auf den Straßen. Tags darauf trafen sich die Jugendlichen zum Eröffnungsgottesdienst in der Kathedrale St. Paul vor den Mauern, ehe die abendliche Papstaudienz den Höhepunkt der Wallfahrt darstellte. 60 000 Ministranten aus vielen Teilen der Welt harrten dabei auf die Ankunft von Papst Franziskus und hofften dabei ihm ziemlich nahe zu kommen. Tags drauf wurde eine Busfahrt außerhalb Roms unternommen. Dabei führte der Weg in die Berge ins Kloster Subiaco des Heiligen Benedikt.

Abschied von neuen Freunden

Nach der Besichtigung des Kolosseums, vom Forum Romanum und Palatin fand einen Tag später der Ausflug zu den historisch bedeutenden Bauten seinen Abschluss mit einer Busrundfahrt durch Rom bei Nacht. Letzte Stationen waren am Tag der Heimreise der Trevi Brunnen und die Spanische Treppe. Nach dem abendlichen Abschlussgottesdienst, zu dem sich 8000 Ministranten in St. Paul vor den Maurern trafen, hieß es Abschied nehmen von Rom und neu gewonnenen Freunden, um schließlich um 8 Uhr anderntags wieder heimischen Boden zu betreten.