In der Hauptversammlung vom Blasorchester Albbruck brachten die Wahlen einige Veränderungen im Vorstandsteam. Lena Hügle übernahm den Posten der Vorsitzenden für den Bereich Organisation. Neue Schriftführerin ist Regina Kunz, Natalie Brunner und Melanie Höhne wurden neu zu Beisitzern und Alexander Peter wieder gewählt. Den Posten als Kassiererin behielt Katja Eckert.

Ein erfolgreiches Jubiläumsjahr lag hinter dem Blasorchester Albbruck. Das Frühjahrskonzert mit dem Musikverein Dogern brachte wie das Kirchenkonzert gute Einnahmen, ebenso die Pfingstparty in der Schachener Gemeindehalle. Auch mit den Einnahmen am Dorffest und beim Albbrucker Narrentreffen war die Kassiererin zufrieden. Weniger allerdings mit den stets rückläufigen Einnahmen aus den vier jährlich wiederkehrenden Altpapiersammlungen.

„Unser finanzielles Polster muss weiter anwachsen, damit die neuen Uniformen finanziert werden können“, versicherte Katja Eckert und nannte die bisher eingegangenen Spenden einen fundamentalen Beitrag für die Neuanschaffung. Musikalisch spielte man auf hohem Niveau und traf auch bei den auswärtigen Auftritten wie bei den Ständchen auf begeistertes Publikum.

Vereinsvorsitzender Andreas Wieser appellierte an die Mitglieder, durch verstärkten Probeneifer den Durchschnitt von 77 Prozent wieder nach oben zu treiben. Thomas Zumsteg lag mit 96 Prozent an der Spitze vor Ernst Danner mit 95 Prozent, vier weitere Mitglieder lagen ebenso über 90 Prozent.

Lob für Jugend

Positiv entwickelte sich die Zahl der Jugendmusiker. Nach einem Wechsel ins Orchester, drei Abgängen und sechs Zugängen berichtete Ausbildungsleiterin Daniela Huber von 13 Jugendlichen, die von sechs Ausbildern unterrichtet werden.

„Die Jugendmusik Albbruck-Dogern wird das Gesicht des Vereins werden und die Reihen der Aktiven auffüllen“, so Eckehard Heinrich. Er lobte den Eifer der 26 Jugendliche zählenden Truppe, die derzeit im Neuaufbau sei. Auf das Kirchenkonzert blickte Dirigent Thomas Zumsteg zurück. „Die Mischung von jung und alt im Verein ist eine super Sache.“ Wenn der Weg zur Konzertvorbereitung auch „bestens“ gelaufen sei, so wünschte er sich doch eine bessere Probenbeteiligung.