Das 44. Albbrucker Dorffest gehört bereits zur Geschichte der Albbrucker Traditionsfeste. Viele Vereinsmitglieder opferten am gestrigen Montag einen weiteren Urlaubstag für den Abbau der Buden und Zelte und auch die Mitarbeiter vom Bauhof hatten ihren Arbeitsplatz größtenteils auf dem Dorffestgelände.

Saubermachen auf dem Festgelände

Dieses erhält am heutigen Dienstagabend wieder den „Feinschliff“ durch die Saubermänner der verschiedenen Vereine. „Bürgermeister Stefan Kaiser hatte wohl weniger Kaiserwetter dabei als in den Vorjahren“, bemerkte eine Dorffestbesucherin. Sie kommt seit Jahren immer am Sonntag in die Budenstadt und ließ sich auch in diesem Jahr nicht abhalten vom Regenwetter.

Dieses habe sich unweigerlich auch auf den Umsatz ausgewirkt. Während verschiedene Vereine zu früheren Zeiten bereits am späten Sonntagnachmittag ihr Angebot beschränken und sogar „ausverkauft“ vermelden konnten, hielt die Vorratslage bis in den Abend hinein.

Nächster Termin steht schon fest

Allgemein wurde festgestellt, dass weniger Besucher den Weg auf das Festgelände genommen hatten. „Es gab auch viel Konkurrenz durch andere Veranstaltungen in der Umgebung“, versicherte der Vorsitzende vom Albbrucker Sportverein, Christian Kasper.

Dennoch freut sich der Vorsitzende des SV Albbruck heute schon wieder auf eine Neuauflage im kommenden Jahr. Dann werden beim 45. Albbrucker Dorffest am 5. und 6. September 2020 auch die Freunde aus der italienischen Partnergemeinde Carmignano di Brenta wieder mit ihren italienischen Spezialitäten mit dabei sein.