Die Birndorfer Friedhofskapelle stammt aus dem Jahr 1784 und ist bis heute ein weithin sichtbares Zeichen des sich in den vergangenen Jahrzehnten vom Bauerndorf hin zur Wohngemeinde entwickelten Albbrucker Ortsteils Birndorf. Kaum ein Platz in der Gemeinde gibt den Blick soweit in die weitere Umgebung frei wie der Birndorfer Kapellenberg.

In jüngster Vergangenheit wurde der kleine Kirchenraum immer wieder durch besondere Andachten aufgewertet. Dies soll auch künftig so möglich sein. Aus diesem Grund hat der Gemeinderat beschlossen, die Kapelle zu renovieren und hierfür 100 000 Euro an Haushaltsmitteln zur Verfügung gestellt.

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Nach mehrfacher Reparatur der Dachbedeckung wurden in einem ersten Abschnitt von Zimmerleuten zwei tragende Turmstützen und diverse Dachbalken sowie der Dachboden mit einem Kostenaufwand erneuert und gleichzeitig die erforderlichen Spenglerarbeiten an der Friedhofskapelle durchgeführt.

Drainage um die Fundamente

Die Gerüstbauarbeiten und die anstehenden Arbeiten an der Fassade und die Malerarbeiten wurden entsprechend dem Ausschreibungsergebnis an die Firma Gero Keller, Bautenschutz in Albbruck vergeben. Derzeit laufen diese umfangreichen Arbeiten mit einem geschätzten Volumen in Höhe von 32 000 Euro.

Im weiteren Verlauf werden durch das Gemeindeeigene Bauhofteam die Drainage um die vorhandenen Fundamente und die Außenanlage fachgerecht erneuert.