Im Haushaltsplan 2019 sind dafür 500 000 Euro bereitgestellt. Der Gemeinderat beschloss, nach einem aufwendigen Vergabeverfahren, das Freiburger Architektenbüro Harter und Kanzler mit der Planung zu beauftragen.

Viele Entscheidungen noch offen

Eine Kostenberechnung, so Bürgermeister Stefan Kaiser im Gemeinderat, könne jedoch erste nach einem fortgeschrittenen Planungsstand für die zahlreichen Gewerke erstellt werden, da zum jetzigen Zeitpunkt noch viele Entscheidungen offen stünden, Entscheidungen über schlüssige Details, Materialien, Schadstoffvorkommen und die Tiefe des Eingriffs in die vorhandene Bausubstanz.

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Für die Durchführung des Energiekonzeptes beauftragte der Gemeinderat ebenfalls ein Freiburger Büro, das Büro Stahl und Weiß. Die Planungsleistungen wurden von dem Büro für rund 26 000 Euro angeboten. Diese Leistungen werden durch die BAFA (Bundesagentur für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) mit 80 Prozent bezuschusst, so dass der Eigenanteil der Gemeinde noch rund 5200 Euro beträgt. Weitere Fördergelder wurden angefordert oder stehen zur Beantragung an.