Einer langjährigen Tradition folgend, erwartete Bürgermeister Stefan Kaiser die 2019 geborenen Neubürger zum „Lätzletag“. 68 Geburten waren im vergangenen Jahr registriert worden. Damit lag die Zahl zwischen den Jahren 2015 und 2016 und hinter 2017 mit 76 und 2018 mit 83 Kindern zurück. 31 Mädchen und 37 Jungen erblickten das Licht der Welt. Die meisten davon (elf) im April.

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38 Neugeborene, davon ein Zwillingspaar, wohnen mit ihren Eltern in Albbruck, drei in Birkingen, vier in Birndorf, sechs in Buch, sieben in Schachen und zehn in Unteralpfen. Bei der Namensgebung orientierten sich die Eltern zumindest annähernd am aktuellen Trend der beliebtesten Vornamen für Mädchen in Deutschland. Lag dort Hanna(h) bei den Mädchen auf dem dritten Platz, so rangiert sie in Albbruck mit Elina und Sofia vorne, die alle zweimal gewählt wurden. Während bei den Jungen Anton und Benedikt in der Beliebtheit in Deutschland weit hinten zu finden sind, wurden sie ebenso zweimal wie Henry als Zehntplatzierter in Deutschland ausgewählt.

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Bürgermeister Stefan Kaiser erwartet für die Zukunft einen Anstieg der Kinderzahlen, sagte er im Gespräch mit den jungen Eltern. „Durch die derzeit vor der Realisierung stehenden Baugebiete und das auf dem Papierfabrikareal vorgesehene Wohnquartier erwarten wir mehr junge Familien und damit einen Anstieg der Kinderzahlen.“ Dies bedeute für die Gemeinde aber auch eine große Herausforderung im Betreuungsangebot, dessen Realisierung in weiten Teilen immer auch von der Mitarbeiterzahl in der Kinder- und Kleinkindbetreuung abhänge.