In wenigen Tagen wird die Gemeinde Albbruck ihren Veranstaltungskalender veröffentlichen. Vereinsfeiern zu Jubiläen oder runden Geburtstagen, Konzerte, sportliche Veranstaltungen, jährlich wiederkehrende Aktivitäten, aber auch solche, wie die Gewerbeschau, die am 9. und 10. Mai stattfinden wird, sind darin aufgeführt. Ebenso sind darin kirchliche Anlässe und Aktivitäten konfessioneller Gruppen aufgenommen. Ein besonderer Anlass dürfte die Jubiläumsfeier anlässlich des 60. Jahrestages der Jumelage zwischen Albbruck und der italienischen Gemeinde Carmignano di Brenta in der Provinz Padua sein. Der Termin steht derzeit noch nicht fest. 

Das könnte Sie auch interessieren

Mit einem Fest wurde dieser Anlass in diesem Jahr bereits in der italienischen Partnergemeinde gefeiert, da damals in Italien ein Jahr zuvor die Verschwisterungsurkunde unterzeichnet worden war. „Auch wir werden uns etwas Besonderes einfallen lassen“, versicherte Bürgermeister Stefan Kaiser. Um nicht mit anderen Veranstaltungen zu kollidieren, gibt es nicht zu viele Wochenenden, die für das Treffen mit den italienischen Freunden frei wären.

Das könnte Sie auch interessieren

Angedacht sei, die Gäste aus der Partnergemeinde im Juni einzuladen. Wie das Programm aussieht, ist noch offen. Viele erinnern sich noch an die Feier der 50-jährigen Partnerschaft und vor allem an den auf dem Sportplatzgelände stattgefundenen „Zapfenstreich“. Eine Neuauflage, an der wieder die örtlichen Musikvereine und die Freiwillige Feuerwehr teilnehmen könnten, würden sich als besonderes Glanzlicht wieder viele Bürger wünschen. Ob dies so möglich sein wird, hängt in erster Linie auch von den Vereinen ab.

Bei der kürzlich stattgefundenen Vereinsbesprechung hatte die Referentin Monika Studinger speziell die personelle Entwicklung in den Vereinen im Fokus. Dabei wurde allerdings auch die Häufung von Vereinsveranstaltungen, zwar in unterschiedlichen Ortsteilen, aber an exakt denselben Terminen kritisiert. Um eine Kollision zu verhindern, wollen die Vereinsvertreter nochmals miteinander ins Gespräch kommen. Davon könnten alle mit Blick auf die Besucherzahlen an den eigenen Veranstaltungen profitieren.