65 Kinder, gleich viele wie im vergangenen Jahr, im Alter zwischen sechs und 14 Jahren hatten sich an den abwechslungsreichen Aktivitäten des Sommerferienprogramms, der Albbrucker Ferienmaus, beteiligt. Dabei waren die Teilnehmerzahlen recht unterschiedlich. Während das Interesse an verschiedenen Angeboten wie beim Basteln mit Holz rückläufig war oder auch die Anzahl der Teilnehmer beim Bogenschießen die Zahl früherer Teilnehmer nicht erreicht wurde, waren bei der Instrumentenvorstellung und dem Basteln verschiedener Instrumente beim Blasorchester sogar mehr Jungen und Mädchen mit von der Partie als ursprünglich erwartet.

Pizzabacken als Renner, Ponyreiten wird weniger nachgefragt

Eine Warteliste hatte es auch beim Pizzabacken mit den Freunden vom Partnerschaftsverein gegeben. Nach wie vor gut besucht waren die Nachmittage bei den Judokas, wo auf der Matte „Raufen, Ringen und Kämpfen“ angesagt war. Das Interesse der Kinder am Ponyreiten, zu dem die Pfarrei St. Josef eingeladen hatte, war hingegen merklich weniger geworden. Dabei wurde auch hier festgestellt, dass es immer mehr Kinder gibt, die sich zur Teilnahme anmelden und dann, ohne sich abzumelden, einfach wegbleiben.

Kindermuseum und Wasserspiele besonders interessant

Nach wie vor groß war die Zahl der Kinder und Jugendlichen am Wasserspieletag, an dem sie das Freibad am Vormittag größtenteils für sich allein hatten. Mit besonders eindrucksvollen Erlebnissen waren die Jugendlichen aus Donaueschingen zurückgekommen, wo sie der von der Gemeinde organisierte Ausflug ins Kinder- und Jugendmuseum geführt hatte.