Die Mitarbeiter des Werkhofs sind an den verschiedensten Einsatzorten in der Gemeinde unterwegs. Jetzt ist auch ihr Bauhof zur Baustelle geworden. Auf dem Weg der kleinen Schritte wurden in den vergangenen Jahren auf dem gesamten Gelände immer wieder bauliche Verbesserungen erreicht und mit der Einzäunung der Zugang abgegrenzt.

Gebäude aus den 70er Jahren

Nachdem das Gebäude immer mehr in die Jahre gekommen ist, blieb eine umfangreiche Sanierung unumgänglich. Immerhin stammt das Gebäude aus Anfang der 1970er Jahre. Zunächst diente es der Firma Hofmann-Rüther als Bauhof und ging später an die Gemeinde Albbruck über.

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Nachdem vor Kurzem in westlicher Richtung des bestehenden Gebäudes durch die Alb-Gaischter eine Halle erstellt wurde, bot sich der Zwischenraum für eine weitere Unterstellmöglichkeit für Maschinen und Kleingeräte an. Im Zuge der Bedachung wurde jetzt auch auf dem bestehenden Gebäude das Dach erneuert. Die Sanierungsarbeiten des ersten Bauabschnitts, der auch die Aufenthaltsräume vorsieht, belaufen sich auf 80 000 Euro. Damit eingerechnet sind die Kosten für die Stahlkonstruktion des Zwischenraums in Höhe von 30 000 Euro. 6000 Euro entfallen auf das Gerüst und 6000 Euro sind für die Blechnerarbeiten veranschlagt.

Auch personell soll die Bauhofmannschaft aufgestockt werden. Zu den bislang sieben Mitarbeitern werden in Kürze zwei weitere hinzukommen.