Wer glaubte, dass es in diesem Jahr wegen dem vorausgegangenen großen Jubiläumsnarrentreffen in Albbruck keinen Umzug am Fastnachtssonntag gibt, hatte sich getäuscht. In gewohnter Weise zogen die Gruppen und Einzelnarren durch die Straßen in Richtung Rathausplatz, wo sich der Zug auflöste und die Narren das Geschehen bis in die Nacht hinein bestimmten.

Die Kuttruff Singers (Susi Tröndle, Doris Ebner und Heidi Jehle, von links) gehören längst zum Albbrucker Fastnachtsumzug und überraschen immer wieder mit einem neuen Outfit.
Die Kuttruff Singers (Susi Tröndle, Doris Ebner und Heidi Jehle, von links) gehören längst zum Albbrucker Fastnachtsumzug und überraschen immer wieder mit einem neuen Outfit. | Bild: Doris Dehmel

Einer langjährigen Tradition entsprechend, führte das Blasorchester Albbruck den Umzug an. Unter die Narrenmarschtöne mischten sich im Laufe der Umzugsstrecke die lautstarken „Guggi-Bucher“ und die „Holzöpfel-Schränzer“ aus Schachen. Auch der „närrische“ Birndorfer Musikverein gehört immer wieder zum Albbrucker Fastnachtsumzug.

Hier hatten sich die „Nuschels“ aus Schachen wieder etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Keineswegs gibt es bei ihnen ein Insektensterben. Vielmehr ist auch in diesem Jahr die Zahl der „Bienen“ gewachsen.

Die Schwarzwaldmädels der „Albbrucker Albschnecken“ waren das beliebteste Fotomotiv im Umzug, an dem die Stammtischler als einstige Bewahrer der Albbrucker Fastnacht nicht fehlten.

Die Schwarzwaldmädels der Albbrucker Albschnecken hatten beim Umzug riesigen Spaß.
Die Schwarzwaldmädels der Albbrucker Albschnecken hatten beim Umzug riesigen Spaß. | Bild: Doris Dehmel