Albbruck Besondere Ehrung im Mittelpunkt

Blasorchester Albbruck zieht Bilanz. Karl Hofmann ist seit 60 Jahren aktiver Musiker im Verein. Trio weiterhin an der Spitze

In der Hauptversammlung des Blasorchesters Albbruck brachten die von Günter Kaiser geleiteten Wahlen lediglich bei den Beisitzern Veränderungen. Jeweils einstimmig war das Votum für die Vorstandsmitglieder erfolgt. Auch künftig wird das Trio Andreas Wieser, Frank Fehrenbach und Melanie Höhne an der Vereinsspitze stehen. Ausbildungsleiterin bleibt Daniela Huber. Stephan Jung und Maxi Schäfer wurden zu Beisitzern gewählt und weiterhin sind Lena Hügle und Theresa Hüner Jugendvertreter. „Hier funktioniert das Zusammenspiel von Jung und Alt hervorragend“, lobte Bürgermeisterstellvertreter Günter Kaiser. Dabei hatte er seinen Blick auf das musikalische Niveau wie auch auf den von Katja Eckert vorgetragenen Kassenbericht gerichtet.

Auf ein erfolgreiches Jahr hatte Vorsitzender Andreas Wieser zurückgeblickt und auf die Aktivitäten der kommenden Monate hingewiesen. Wenn sich so manches auch immer wiederholt, so gab es in der Hauptversammlung doch eine Besonderheit, wie sie ganz selten erlebbar ist. Karl Hofmann wurde für seine 60-jährige Zugehörigkeit zum Blasorchester ausgezeichnet. „Du bist in den Verein eingetreten, da waren längst noch nicht alle heutigen Mitglieder auf der Welt und vielfach deren Eltern noch nicht geboren“, versicherte Andreas Wieser in seinem Dank für soviel Vereinstreue. Derzeit zählt das Blasorchester Albbruck 53 Aktive mit einem Altersdurchschnitt von unter 34 Jahren, Acht Ehrenmitglieder, 139 Passivmitglieder und sieben Zöglinge. Diese seien sehr engagiert versicherte Ausbildungsleiterin Daniela Huber und hoffte, dass mit der nächsten Instrumentenvorstellung weitere Jugendliche erreicht werden können.

Von den 33 Mitgliedern der Jugendmusik Albbruck-Dogern kommen zwölf aus Albbruck. Ekki Heinrich lobte vor allem Jelena Machajewski und Sophie Hüner, die im vergangenen Jahr schon mal mutig den Taktstock in die Hand genommen hatten. Im Blasorchester wollen nach dem ersten „Probejahr“ die beiden Dirigenten Ekki Heinrich und Thomas Zumsteg sich die Aufgabe ab 2017 endgültig teilen. Das Orchester sei beim Kirchenkonzert am „Maximum seiner Leistungen angekommen“, meinte der „Winterdirigent“ Thomas Zumsteg und lobte die entspannte Vorbereitungsphase ohne Hektik und Zusatzproben.

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