Albbruck Bei der Jugendabteilung des SV Albbruck herrscht Freude über Mitgliederzuwachs und gute Platzierungen im Mittelfeld

Die Jugend des SV Albbruck zieht eine positive Bilanz, sowohl sportlich, als auch abseits vom Spielfeld und hofft, dass der Trend zum Mitgliederzuwachs weiter anhält.

Kaum jemals waren so viele Eltern, Freunde des Vereins und Spieler bei einer Jugendversammlung wie in diesem Jahr. Jugendleiter Bernd Böhler lobte dies als ein Zeichen der Aufgeschlossenheit gegenüber der Fußballjugend des SV Albbruck. "Die Spielgemeinschaft Albbruck sind drei Vereine und ein Team", lobte Böhler die gute Zusammenarbeit zwischen dem eigenen Verein, dem SV Buch und dem FC Schachen. Es sei in der heutigen Zeit längst nicht mehr selbstverständlich, dass die Mitgliederzahlen stabil sind und sogar leicht nach oben gehen. Man hoffe, dass dieser positive Trend, der zu 160 Mitgliedern davon 130 Aktiven geführt habe, weiter anhalte.

Nicht nur die Leistungen auf dem Platz seien wichtig, sondern vor allem auch das Engagement, mit dem sich die Jugendlichen bei den Aktivitäten innerhalb der Dorfgemeinschaft eingebracht hatten. Eingeführt wurde für alle Mannschaften der Jugendkodex, auf dessen Einhaltung stark geachtet werde. Gerade die gegenseitige Achtung und Rücksichtnahme bei allem Eifer auf dem Spielfeld und darüber hinaus sei besonders wichtig, so Böhler. Alle hätten auch dazu beigetragen, dass aus den ehemaligen "Flüchtlingsspielern" heute fünf bestens integrierte Spieler und Kameraden geworden seien. Bei den vom SVA-Vorsitzenden Christian Kasper geleiteten Wahlen wurde der Jugendleiter Bernd Böhler ebenso einstimmig wiedergewählt wie Manuel Sumpf als Beisitzer.

Beim Blick auf die sportlichen Erfolge war festzustellen, dass keine Mannschaft absteigen musste und alle gute bis sehr gute Platzierungen im Mittelfeld erreicht hatten. Von den Kickers angefangen, sind alle Jugendmannschaften ab der F-Jugend vorhanden. Die Anstrengungen des Jugend- und Gesamtvorstandes verdienten höchsten Respekt, sagte Axel Bögle. Der langjährige Trainer der A-Junioren musste aus Altersgründen sieben seiner Spieler in die Aktivmannschaften ihrer Heimatvereine abgeben.

Mit dem Blick in die Zukunft wurde Mitte September als Rückrundenstart bekannt gegeben. Einig waren sich alle Vereinsverantwortlichen, dass es gelte, weiter die Entwicklung der einzelnen Jahrgänge zu beobachten und mit ausreichend Trainern und Betreuern den Jugendfußball zu sichern. Hieran trägt auch der Förderverein des SV Albbruck einen großen Anteil. Dessen Vorsitzender Pirmin Feger versprach, den bislang eingeschlagenen Weg der Förderung auch künftig fortzusetzen.

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