In der Hauptversammlung des Schwarzwaldvereins Ortsgruppe Albbruck erhielt der wieder gewählte Vorsitzende Joachim Weidler, der gleichzeitig auch für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist, einen neuen Stellvertreter. Norbert Rüde übernimmt diese Aufgabe von Helga Brenner, die zwölf Jahre dieses Amt ausführte und nicht mehr zur Wahl stand.

Veränderungen im Vorstand

Ebenfalls aus dem Vorstandsteam ausgeschieden sind die beiden bisherigen Beisitzer Rudolf Eckert und Eduard Leber. Auch die nächsten drei Jahre wird Gerhard Walprecht die Kassengeschäfte des Vereins führen. Schriftführerin weiterhin Doris Kaiser und auch Pascal Weidler, der im zweiten Jahr die Aufgaben des Wegewarts ausführte behielt dieses Amt. Bestätigt wurde von der Versammlung Naturschutzwart Frank Makowka und neu gewählt als Beisitzer Josef Knobel. Im Jahr 2018 hatten 44 Wanderungen stattgefunden. Dabei wurden insgesamt 472 Kilometer von 544 Teilnehmern gewandert. Hatten bei den 19 Halbtageswanderungen 157 Wanderer teilgenommen, so wurden bei den 19 Tageswanderungen 261 Teilnehmer gezählt. Stattgefunden hatte auch 2018 eine mit sechs Wanderungen notierte Wanderwoche. Diese soll in diesem Jahr in Bad Liebenzell stattfinden. Zehn Wanderführer hatten für abwechslungsreiche Touren gesorgt. Das Wanderextra hatte in diesem Jahr mit dem Jahresausflug zur Landesgartenschau in Lahr stattgefunden. Für 2019 ist der Campus Galli das Ausflugsziel. Leider musste wegen schlechten Wetters die Bergtour bereits im zweiten Jahr ausfallen. Heuer ist eine Tour nach Melchseefrut vorgesehen. Naturschutzwart Frank Makowka wird die anstehenden Arbeiten im Mühlbachtal künftig an die BUND-Ortsgruppe abgeben. Im vergangenen Jahr hatte er elf Einsätze organisiert und 76 Stunden notiert. Auch eine Vogelstimmen-Exkursion hatte stattgefunden und wird 2019 wiederholt werden.

Wegewart mit großem Engagement

Wegewart Pascal Weidler hatte bereits 2017 mit der Erneuerung des Markierungsnetzes begonnen. „Es macht anscheinend Leuten Spass Schilder umzubiegen und Zeichen mitzunehmen“, so der engagierte Wegewart, der 2018 auf dem Wegenetz Albbruck 300 Stunden und heuer schon wieder 53 Stunden unterwegs war.

Auf der Gemarkung Dogern waren einschließlich der Beschilderung des dort verlaufenden Hochrhein-Höhenweges insgesamt weitere 30 Arbeitsstunden notwendig. „Wir sind froh und dankbar für die Unterstützung der Gemeinde und die Entlastung durch die Werkhofmitarbeiter“, versicherte Vorsitzender Joachim Weidler.