Eine Gasmaske (r) und eine Pferdegasmaske. Foto: Franziska Kraufmann
Eine Gasmaske (r) und eine Pferdegasmaske. Foto: Franziska Kraufmann | Bild: Foto: dpa

«Fastnacht der Hölle - Der Erste Weltkrieg und die Sinne» ist von diesem Freitag an und bis zum 1. März 2015 zu sehen. Sinnesstationen und 400 Objekte machen deutlich, was der Krieg mit den Menschen gemacht hat.

Nach Angaben des Museums ist es die erste größere Ausstellung zum Kriegsausbruch vor 100 Jahren in Deutschland. Verdeutlicht wird, wie der Krieg alle Sinne beanspruchte und belastete. Infernalischer Lärm von Explosionen, beißender Verwesungsgeruch, Hunger und unermessliches seelisches und körperliches Leid - «der Krieg klingt, riecht und schmeckt anders an der Front als in der Etappe und in der Heimat», erklärte Ausstellungsleiterin Paula Lutum-Lenger.