Eine Brücke, zwei Raben und ein riesiges Zahnrad: Das sind die Zutaten des vierten Teils des SÜDKURIER-Sommerrätsels, für den Reiner Jäckle in Uhldingen-Mühlhofen fotografiert hat. Bevor es aber noch ein paar Tipps zu den Fotos gibt, lösen wir die Bilder aus der vergangenen Woche auf. Es gab insgesamt drei Schriftzüge zu erkennen, die in Salem gefunden wurden.

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Der erste Schriftzug war der einzige, den man lesen konnte. Es ging unmissverständlich um eine Insel und ein Holzschild mit einem Papagei. Es war das Zugangsschild der Robinson-Insel im Schloßsee in Mimmenhausen. Der zweite Schriftzug begann mit dem Salemer Wappen und war danach nicht mehr zu erkennen – fast, denn der erste Buchstabe war durchaus zu entziffern. Es ist ein „F“. Und dieser Buchstabe gehört zum Namenszug des Feuchtmeyerhauses.

Der dritte Schriftzug gab das größte Rätsel auf

Deutlich schwieriger war der dritte Schriftzug. Von den goldenen Buchstaben war wenig zu erkennen, dafür ein Wappen. Und durch die Hinweise konnte man erahnen, dass es sich um einen Gastronomie-Betrieb handelt. Es ist das Schild über dem Eingang des Gasthauses Schwanen am Schloss Salem. Auf dem Schild steht „Hauptausschank Markg. Bad. Kellerei“.

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Wo liegt die Brücke, die Fußgänger und Radfahrer nutzen?

Nun aber zum vierten Teil nach Uhldingen-Mühlhofen: Das erste Bild zeigt eine Seite einer Holzbrücke mit einem Handlauf aus Metall. Unter dieser Brücke fließt die Aach. Genutzt wird sie in der Regel von Fußgängern und Fahrradfahrern. Wo sie genau liegt, sollen nun die Leserinnen und Leser herausfinden.

Diese zwei Holzvögel haben einen atemberaubenden Blick über den Überlinger See. Auch wenn die Spinnennetze darauf schließen lassen, dass sie schon ewig auf den Holzpfählen sitzen: das täuscht!
Diese zwei Holzvögel haben einen atemberaubenden Blick über den Überlinger See. Auch wenn die Spinnennetze darauf schließen lassen, dass sie schon ewig auf den Holzpfählen sitzen: das täuscht! | Bild: Reiner Jäckle

Das zweite Bild zeigt zwei Raben aus Holz. Auch wenn der eine davon von Spinnennetzen regelrecht übersäht ist, sitzen diese beiden schwarzen Vögel noch gar nicht lange auf ihren Plätzen. Dafür haben sie von ihren Positionen aus einen herrlichen Blick über den Bodensee.

Dieses Zahnrad ist größer als man zunächst denkt. Und dort, wo es steht, gibt es noch ganz viele davon.
Dieses Zahnrad ist größer als man zunächst denkt. Und dort, wo es steht, gibt es noch ganz viele davon. | Bild: Reiner Jäckle

Ein Zahnrad und alte Technik, manchmal in Bewegung

Das dritte Bild ist eine Detailaufnahme eines großen Ganzen. Auffällig ist das Zahnrad hinter den vordergründigen Querverstrebungen. Wer das Bild genau anschaut, kann noch mehr Zahnräder erkennen, die ganz offensichtlich ineinander übergehen. Der Rost lässt erkennen, dass diese Maschinerie nicht ganz neu zusammengebaut wurde. Hin und wieder kommt es vor, dass sich diese Zahnräder in einem Zusammenspiel in Bewegung setzen.

Nun heißt es suchen, finden und gewinnen. Wer die Lösungen im dritten von fünf Teilen des SÜDKURIER-Sommerrätsels erraten hat, kann bis zum kommenden Sonntag, 5. September 2021, eine E-Mail schreiben. Und mit etwas Glück gibt es sogar einen Preis. In der nächsten Woche geht es noch einmal zurück nach Überlingen, wo unser Sommerrätsel seinen Anfang nahm.