„Ist überhaupt eine Genehmigung dafür erfragt worden?“, fragte sie. Erwin Marquart (CDU) warf ein, dass man das Gebäude als Bürogebäude genehmigt habe. Bürgermeister Dominik Männle teilte mit, dass vom Vorhabenträger ein Antrag auf Nutzungsänderung vorgelegt werden müsse.

„In diesem Zuge würde dann eine Befreiung von den Festsetzungen des Bebauungsplanes beantragt“, so Männle gegenüber dem SÜDKURIER. „Derzeit warten wir noch auf einen solchen Antrag, um diesen dann aufzubereiten und dem Technischen Ausschuss vorlegen zu können.“

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