Bereits am Samstagabend brannte in Unteruhldingen am Hafen der Funken. Der Jubiläumsfunken, er brannte zum zehnten Mal direkt am Bodenseeufer, wurde so hoch wie noch nie gebaut. Die Funkenbuben türmten die Paletten, Äste und Bäume etwa 13 Meter hoch. Außerdem waren gleich vier Hexen an der Spitze. Eine wurde selbst gebaut, die drei anderen stammten von den befreundeten Funkengilden aus Nußdorf, Daisendorf und Beuren, die sie im Januar beim Jubiläumsfest als Geschenk mitbrachten. Der SÜDKURIER hat die Funkenbuben zwei Tage lang begleitet und dokumentiert, wie der riesige Funken von Hand aufgebaut wurde.
Donnerstag, 19.46 Uhr: Die Hexe für den Unteruhldinger Funken wird vorbereitet.
Bild: Jäckle, Reiner

Donnerstag, 19.46 Uhr: Die Hexe für den Unteruhldinger Funken wird vorbereitet.

Donnerstag, 20.49 Uhr: Die Unteruhldinger Funkenbuben sind bereit: Die Hexe ist fertig und der Einsatzplan zum Aufbau des Funkens steht.
Bild: Jäckle, Reiner

Donnerstag, 20.49 Uhr: Die Unteruhldinger Funkenbuben sind bereit: Die Hexe ist fertig und der Einsatzplan zum Aufbau des Funkens steht.

Freitag, 8.03 Uhr: Der Platz des Funkens wird markiert und vorbereitet.
Bild: Jäckle, Reiner

Freitag, 8.03 Uhr: Der Platz des Funkens wird markiert und vorbereitet.

Freitag, 8.26 Uhr: Die ersten Paletten kommen am Funkenplatz an und werden von den Funkenbuben sofort an ihren Platz gelegt.
Bild: Jäckle, Reiner

Freitag, 8.26 Uhr: Die ersten Paletten kommen am Funkenplatz an und werden von den Funkenbuben sofort an ihren Platz gelegt.

Freitag, 8.49 Uhr: Die Funkenstange für das Funkenfeuer kommt am Hafen an.
Bild: Jäckle, Reiner

Freitag, 8.49 Uhr: Die Funkenstange für das Funkenfeuer kommt am Hafen an.

Freitag, 9.18 Uhr: Das Fundament des Funkens ist zu sehen. Gleichzeitig wird der Gang montiert, in dem später durch Stroh das Feuer in die Mitte des Funkens gebracht werden soll.
Bild: Jäckle, Reiner

Freitag, 9.18 Uhr: Das Fundament des Funkens ist zu sehen. Gleichzeitig wird der Gang montiert, in dem später durch Stroh das Feuer in die Mitte des Funkens gebracht werden soll.

Freitag, 9.28 Uhr: Hier ist der Tunnel gut zu sehen, in den später Stroh gesteckt wird. Am Ende ist die Vorrichtung, an die die Funkenstange montiert wird.
Bild: Jäckle, Reiner

Freitag, 9.28 Uhr: Hier ist der Tunnel gut zu sehen, in den später Stroh gesteckt wird. Am Ende ist die Vorrichtung, an die die Funkenstange montiert wird.

Freitag, 9.39 Uhr: Die Funkenstange wird von Hand gestellt und am Boden mit zahlreichen Schrauben fixiert.
Bild: Jäckle, Reiner

Freitag, 9.39 Uhr: Die Funkenstange wird von Hand gestellt und am Boden mit zahlreichen Schrauben fixiert.

Freitag, 11.38 Uhr: Nach den Paletten kommen die ersten Reisig-Ladungen. Fünf Gespanne sind unterwegs uns sammeln Reisig und Bäume aus der gesamten Gemeinde. Das Material wird sofort verbaut.
Bild: Jäckle, Reiner

Freitag, 11.38 Uhr: Nach den Paletten kommen die ersten Reisig-Ladungen. Fünf Gespanne sind unterwegs uns sammeln Reisig und Bäume aus der gesamten Gemeinde. Das Material wird sofort verbaut.

Freitag, 12.32 Uhr: Abfahrt zum gemeinsamen Mittagessen in Mühlhofen. Die Funkenbuben werden privat eingeladen und bestens verpflegt.
Bild: Jäckle, Reiner

Freitag, 12.32 Uhr: Abfahrt zum gemeinsamen Mittagessen in Mühlhofen. Die Funkenbuben werden privat eingeladen und bestens verpflegt.

Freitag, 15.52 Uhr: Der Funken wächst und wächst und es kommt immer mehr Material an.
Bild: Jäckle, Reiner

Freitag, 15.52 Uhr: Der Funken wächst und wächst und es kommt immer mehr Material an.

Freitag, 16.23 Uhr: Immer mehr Schaulustige kommen zum Unteruhldinger Funken und bestaunen, wie schnell der Berg von Paletten, Reisig und Bäumen wächst.
Bild: Jäckle, Reiner

Freitag, 16.23 Uhr: Immer mehr Schaulustige kommen zum Unteruhldinger Funken und bestaunen, wie schnell der Berg von Paletten, Reisig und Bäumen wächst.

Freitag, 17.05 Uhr: Der funken wächst weiter. MIttlerweile wird klar, dass er wohl so groß wird wie noch nie. DIe Frage ist, ob die Höhe von zehn Metern geknackt wird.
Bild: Jäckle, Reiner

Freitag, 17.05 Uhr: Der funken wächst weiter. MIttlerweile wird klar, dass er wohl so groß wird wie noch nie. DIe Frage ist, ob die Höhe von zehn Metern geknackt wird.

Freitag, 18.53 Uhr: Das Feuer brennt in sicherem Abstand zum Funken. Es ist bereits dunkel und nach mehr als zehn Stunden an Tag eins ist der Funken bereits etwa sechs Meter hoch riesig. Bild: Reiner Jäckle
Bild: Jäckle, Reiner

Freitag, 18.53 Uhr: Das Feuer brennt in sicherem Abstand zum Funken. Es ist bereits dunkel und nach mehr als zehn Stunden an Tag eins ist der Funken bereits etwa sechs Meter hoch riesig. Bild: Reiner Jäckle

Samstag, 8.26 Uhr: Der zweite Tag Aufbau beginnt. Die Funkenbuben von Ubteruhldingen sind wieder dabei, weiteres Material aufzuschichten.
Bild: Jäckle, Reiner

Samstag, 8.26 Uhr: Der zweite Tag Aufbau beginnt. Die Funkenbuben von Ubteruhldingen sind wieder dabei, weiteres Material aufzuschichten.

Samstag, 11.02 Uhr: Es kommt immer noch Material an. Es wird gebaut und gebaut.
Bild: Jäckle, Reiner

Samstag, 11.02 Uhr: Es kommt immer noch Material an. Es wird gebaut und gebaut.

Samstag, 11.56 Uhr: Alles Handarbeit! Jede Fuhre Material wird in Form von Menschenketten an die Spitze des Funkens transportiert und dort verbaut.
Bild: Jäckle, Reiner

Samstag, 11.56 Uhr: Alles Handarbeit! Jede Fuhre Material wird in Form von Menschenketten an die Spitze des Funkens transportiert und dort verbaut.

Samstag, 12.07 Uhr: Das Stroh für den Funken wird angeliefert.
Bild: Jäckle, Reiner

Samstag, 12.07 Uhr: Das Stroh für den Funken wird angeliefert.

Samstag, 12.28 Uhr: Die Funkenbar am Funkenfeuer wird aufgebaut und mit kleinen Bäumchen dekoriert.
Bild: Jäckle, Reiner

Samstag, 12.28 Uhr: Die Funkenbar am Funkenfeuer wird aufgebaut und mit kleinen Bäumchen dekoriert.

Samstag, 15.38 Uhr: Die vier Hexen des Jubiläumsfunken liegen bereit zur Montage.
Bild: Jäckle, Reiner

Samstag, 15.38 Uhr: Die vier Hexen des Jubiläumsfunken liegen bereit zur Montage.

Samstag, 16.05 Uhr: Der Funken ist soweit aufgeschichtet. Jetzt fehlen nur noch die Tannenbäume und die Hexen.
Bild: Jäckle, Reiner

Samstag, 16.05 Uhr: Der Funken ist soweit aufgeschichtet. Jetzt fehlen nur noch die Tannenbäume und die Hexen.

Samstag, 16:42 Uhr: Die Hexen sind an der Spitze montiert und die Tannenbäume fliegen einzeln in Richtung Funken und werden von Hand in den Berg aus Zweigen gesteckt.
Bild: Jäckle, Reiner

Samstag, 16:42 Uhr: Die Hexen sind an der Spitze montiert und die Tannenbäume fliegen einzeln in Richtung Funken und werden von Hand in den Berg aus Zweigen gesteckt.

Samstag, 16.59 Uhr: Das Stroh wird verteilt, damit der Funken später leichter entzündet werden kann.
Bild: Jäckle, Reiner

Samstag, 16.59 Uhr: Das Stroh wird verteilt, damit der Funken später leichter entzündet werden kann.

Samstag, 17.28 Uhr: Der Funken ist fertig. Die Funkenbuben stoßen auf den Abend an. In gut eineinhalb Stunden wird er entzündet.
Bild: Jäckle, Reiner

Samstag, 17.28 Uhr: Der Funken ist fertig. Die Funkenbuben stoßen auf den Abend an. In gut eineinhalb Stunden wird er entzündet.

Samstag, 18.44 Uhr: Der Funkenumzug, angeführt von fackeltragenden Funkenbuben und dem spielenden Fanfarenzug ziegt vom Haus des Gastes an den Funkenplatz. Pünktlich zum STart beginnt es zu regnen.
Bild: Jäckle, Reiner

Samstag, 18.44 Uhr: Der Funkenumzug, angeführt von fackeltragenden Funkenbuben und dem spielenden Fanfarenzug ziegt vom Haus des Gastes an den Funkenplatz. Pünktlich zum STart beginnt es zu regnen.

Samstag, 19.01 Uhr: Der Funken wird angezündet. Trotz Regens sind mehr als 500 Zuschauer an den Hafen gekommen.
Bild: Jäckle, Reiner

Samstag, 19.01 Uhr: Der Funken wird angezündet. Trotz Regens sind mehr als 500 Zuschauer an den Hafen gekommen.

Samstag, 19.05 Uhr: Der Funken steht komplett in Flammen. Er hat perfekt gezündet. Der Wind hat enorm unterstützt.
Bild: Jäckle, Reiner

Samstag, 19.05 Uhr: Der Funken steht komplett in Flammen. Er hat perfekt gezündet. Der Wind hat enorm unterstützt.

Samstag, 19.09 Uhr: Der Wind ist so stark, dass der hintere Teil des Funkens, das sich auf der Seeseite befindet, zu schnell abbrennt. Deshalb kippt die Funkenstange immer weiter nach hinten. Kurz nach diesem Bild fällt sie um.
Bild: Jäckle, Reiner

Samstag, 19.09 Uhr: Der Wind ist so stark, dass der hintere Teil des Funkens, das sich auf der Seeseite befindet, zu schnell abbrennt. Deshalb kippt die Funkenstange immer weiter nach hinten. Kurz nach diesem Bild fällt sie um.

Samstag, 19.24 Uhr: Die Besucher trotzen dem Regen im Funkenzelt bei Bier und Grillwurst. Die Stimmung ist bestens.
Bild: Jäckle, Reiner

Samstag, 19.24 Uhr: Die Besucher trotzen dem Regen im Funkenzelt bei Bier und Grillwurst. Die Stimmung ist bestens.

Samstag, 19.42 Uhr: Auch direkt am Funken sind noch Besucher und wärmen sich. Der 13-Meter-Jubiläumsfunken ist mittlerweile bis auf den Grundstock heruntergebrannt. Alles verlief reibungslos ohne Zwischenfälle.
Bild: Jäckle, Reiner

Samstag, 19.42 Uhr: Auch direkt am Funken sind noch Besucher und wärmen sich. Der 13-Meter-Jubiläumsfunken ist mittlerweile bis auf den Grundstock heruntergebrannt. Alles verlief reibungslos ohne Zwischenfälle.