Die Bilder sind teilweise sehr anspruchsvoll, doch bislang hat noch immer mindestens ein Leser die richtige Antwort parat gehabt. Zum Abschluss des SÜDKURIER-Sommerrätsels geht es noch einmal in die Überlinger Innenstadt. Auch dieses Mal sind wieder knifflige Motive dabei. Bevor es aber zu den wichtigen Tipps kommt, wollen wir erst einmal die Bilder aus Uhldingen-Mühlhofen aufklären.

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Auf dem ersten Bild war ein Geländer einer Brücke zu sehen. Diese Holzbrücke steht in Oberuhldingen und führt über die Aach. Und zwar ist es die Brücke, die die Radfahrer und Fußgänger queren müssen, wenn sie direkt an der Aach vom Parkplatz an der Aachstraße in Richtung Mühlhofen fahren.

Raben gehören zum Wasserspielplatz

Auf dem zweiten Motiv gab es zwei Raben aus Holz. Das Spinnennetz war tatsächlich etwas irritierend, denn sie sind eigentlich ganz neu und thronen über dem nagelneuen Wasserspielplatz im Unteruhldinger Strandbad. Deshalb haben sie auch einen atemberaubenden Blick über den Überlingen See.

Das dritte Bild war, wenn man genau hingeschaut hat, ganz einfach. Die Zahnräder gehören zum rechten Hinterrad des riesigen Traktors, der beim Auto und Traktormuseum im Hof steht.

Drei Bilder aus der Überlinger Innenstadt

Nun aber zu den aktuellen Motiven dieser Woche. In Überlingen gibt es viele Kruzifixe. Es gibt große, kleine, hölzerne und aus Gips. Aber es gibt nur eines, bei dem Jesus diese drei goldenen Elemente um den Kopf hat. Zwei Mal im Jahr wird der Platz direkt vor dem Kruzifix zu einem Schauplatz eines historischen Schauspiels.

Beim zweiten Bild wird man ein wenig an Wilhelm Tell erinnert. „Durch diese hohle Gasse muss er kommen“, hat er gesagt. Hohl ist diese Gasse sicher nicht, aber unglaublich eng. Und der Name dieses Gässchens soll damit etwas zu tun haben, was man früher dort transportiert haben soll.

„Durch diese hohle Gasse muss er kommen“, sagt Wilhelm Tell im gleichnamigen Drama von Friedrich Schiller. Diese Gasse ist keinesfalls hohl, höchstens bitter.
„Durch diese hohle Gasse muss er kommen“, sagt Wilhelm Tell im gleichnamigen Drama von Friedrich Schiller. Diese Gasse ist keinesfalls hohl, höchstens bitter. | Bild: Jäckle, Reiner

Das dritte Bild mit der wilden Figur, die ein Mix aus Hofnarr, Hexe und Feuertroll ist, schwebt über den Dächern der Innenstadt. Um diese Figur hautnah zu erleben, muss man genau auf die Suche gehen, denn sie ist tatsächlich sehr gut versteckt. Wenn sie sich allerdings in die richtige Richtung dreht, dann hat sie einen tollen Blick auf das Münster.

Hier macht einer aber eine mächtig lange Nase. Nur gut, dass dieser lustige Gesell etwas versteckt auf einem Hausdach zuhause ist – aber wo?
Hier macht einer aber eine mächtig lange Nase. Nur gut, dass dieser lustige Gesell etwas versteckt auf einem Hausdach zuhause ist – aber wo? | Bild: Jäckle, Reiner

Nun heißt es suchen, finden und gewinnen. Wer die Lösungen im fünften und letzten Teil des SÜDKURIER-Sommerrätsels erraten hat, kann bis zum Sonntag eine E-Mail schreiben. Und mit etwas Glück gibt es sogar noch einen Preis zu gewinnen.