Am Montag gegen 8.30 Uhr rückte ein Boot der Wasserschutzpolizei aus, um zwischen Überlingen und Wallhausen ein zunächst unbekanntes Seeobjekt zu inspizieren. Wie sich herausstellte, handelte es sich um eine herrenlos auf dem See treibende Luftmatratze und nicht um ein SUP.

„Es gibt keinerlei Hinweise auf eine vermisste Person“, teilte Wapo-Chef Markus Zengerle auf SÜDKURIER-Anfrage mit. Die Luftmatratze werde als Fundsache behandelt und an das Fundbüro der Stadt Überlingen abgegeben.

Auf Luftmatratzen ist es nicht Vorschrift, auf einem SUP aber sehr wohl, nämlich einen Hinweis auf seine Herkunft zu hinterlassen, Telefon oder Adresse, damit in so einem Fall rasch abgeklärt werden kann, ob der Fahrer möglicherweise vom Brett gefallen ist oder das Brett sich nur selbständig gemacht hat.

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