Nach der Zustimmung des Regierungspräsidiums zur Umsiedlung des Discounters Aldi gab das Unternehmen nun bekannt, dass die Vorbereitungen zum Neubau noch etwa zwei Jahre in Anspruch nehmen könnten. Zuvor werde man die bestehende Filiale modernisieren, wofür die Filiale voraussichtlich von 14. bis 19. September geschlossen werde.

Einzelhandelskonzept korrigiert

Wer die Geschichte von Edeka in Härlen verfolgt hat, der weiß, dass Neuansiedlungen oder Verlagerungen von Einkaufsmärkten auch mal etwas länger dauern können. Auch bei dem vom Discounter Aldi angestrebten Umzug von der Heiligenbereite an die Weierhalde musste die Stadt ihr 2014 beschlossenes Einzelhandelskonzept korrigieren. Nachdem das Regierungspräsidium nun die Voraussetzungen dafür schuf, teilte die Pressestelle des Discounters mit, dafür sei man „der Behörde und auch der Stadt Überlingen, die uns hier ebenfalls unterstützt, sehr dankbar“.

Das könnte Sie auch interessieren

Aldi geht davon aus, die bevorstehenden Vertragsverhandlungen und das notwendige Bebauungsplanverfahren noch rund zwei Jahre in Anspruch nehmen könnten. Dann hoffe man, mit dem Neubau beginnen zu können.

Jetzt erst noch eine Modernisierung geplant

Doch auch bis dahin wolle man den Kunden „modernes, zeitgemäßes Einkaufen“ bieten, heißt es. Daher plane man zunächst noch eine Modernisierung der bestehenden Filiale. Für den Umbau werde diese voraussichtlich ab dem 14. September vorübergehend schließen. Am Samstag, den 19. September, will der Discounter wieder eröffnen.