Die Stadt Überlingen ist fest in Narrenhand. Das Rathaus wurde am Schmotzigen Dunschtig von den Narren gestürmt. Und auch der SÜDKURIER ist jedes Jahr eine der vielen Stationen in der Stadt, die die Zünfte ansteuern. Mit ihren bunten Narrenbüchern unter den Armen enterten sie die Redaktion. Die Kaientroler aus Bonndorf waren erneut die Ersten, die sich zeigten und den Besucherreigen eröffneten. Es folgten die Zünfte und Vereinigungen aus Hödingen, Nesselwangen, Bambergen, Deisendorf, Andelshofen, Lippertsreute und Nußdorf.

Ergänzt wurde die närrische Runde durch die Alten Wiebern und die Überlinger Löwen. Mit am weitesten hatten es die Vertreter des Narrenvereins Trole aus Hohenbodman. Wie immer gab es viel aus den Überlinger Teilorten und der Umgebung zu berichten und untereinander Schwätzchen zu halten. Kreativität bewiesen die Zunftmitglieder mit allerlei Zukunftsideen. In Andelshofen soll es etwa eine Brücke geben, um auf die Baustellenlandschaft blicken zu können. Könnte Touristen anziehen, wie die Narren befanden.