Das teilt Heike Huther vom Club Soroptimist International, der die sogenannte „Weihnachtsbaumaktion„ organisiert hatte, mit. Da unklar ist, welche Wünsche bereits abgeholt wurden und welche noch am Adventskranz hingen, sollen alle 35 Wünsche erneut ausgehängt werden.

„Es soll und wird jedem Kind der Wunsch erfüllt werden“, so Huther. Das gehe aber vom Budget des Clubs ab und zu Lasten der Lebensmittelgutscheine, die eigentlich an Alleinerziehende oder Familien mit vielen Kindern ausgegeben werden sollten. Die Volksbank teilt mit, auf die Rückgabe des Kranzes zu verzichten, im Gegenzug solle der Dieb die Wünsche der Kinder erfüllen oder zumindest die Wunschkarten zurückbringen.