Christa Nietzel aus Emmendingen half schon ehrenamtlich bei der Landesgartenschau in Lahr, nun hat sie sich für die LGS in Überlingen angekündigt. Sieben Wochen lang, verteilt auf sieben Monate, wird sie morgens beim Besucherempfang helfen und sich nachmittags selbst die verschiedenen Ausstellungsbereiche und ganz Überlingen anschauen.

Christa Nietzel bei der LGS 2018 in Lahr, hier am Abschlusstag der Schau. Den Einheitslook der Gartenschau streifte sie sich damals nicht über, und in diesem Punkt wird sie sich auch in Überlingen treu sein, so die Ankündigung der Emmendingerin.
Christa Nietzel bei der LGS 2018 in Lahr, hier am Abschlusstag der Schau. Den Einheitslook der Gartenschau streifte sie sich damals nicht über, und in diesem Punkt wird sie sich auch in Überlingen treu sein, so die Ankündigung der Emmendingerin. | Bild: Hilser, Stefan

Nach ihrem Engagement in Lahr sagte sie, dass ihr „in der vierten Lebensphase“ nichts Besseres passieren konnte, als sich bei der Landesgartenschau zu engagieren. Sie habe so viele Gäste getroffen, „die frohgemut waren und sich einfach nur gefreut haben“.

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In Überlingen findet sie Herberge bei Doro Mittelmeier von den „Freunden der Landesgartenschau„, von der sie erfuhr, dass es in Überlingen in diesem Jahr ein zweites Muss gibt: Den Frauenkaffee. Und so tauchte sie dort stilgerecht mit Blümchen auf dem Hut auf.

Weitere Helfer gesucht

Nietzel ist die personifizierte Gartenschau, und mit Leidenschaft wirbt sie für das Ehrenamt. Ihr Einsatz, den sie insgesamt 56 Tage lang erbringen möchte, bringt ihr neben der Begegnung mit vielen Menschen eine Helferkarte, mit der sie selbst als dann ganz normale Besucherin über die verschiedenen Ausstellungsbereiche schlendern kann. Leute wie sie werden noch gesucht, die sich Zeit dafür nehmen, Besucher in Empfang zu nehmen und ihnen vor dem Start in die Gartenschau die wichtigsten Fragen beantworten.

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