Nach der Berichterstattung über die Reduzierung der Ausstellungsfläche für den Nabu-Flohmarkt durch die Stadt, meldet sich die politische Gruppierung BÜB+ zu Wort: "Mit Unverständnis nimmt die BÜB+ die Restriktionen gegen den traditionellen NABU Flohmarkt zur Kenntnis und fordert ein Überdenken der aktuellen Entscheidungen", heißt es in einer Pressemitteilung. "Märkte und Aktionen beleben den Landungsplatz und die Promenade.

Selbst die 'ungewollten' Märkte der Franzosen und Italiener waren bei der Bevölkerung stets beliebt, wie sonst wären sie immer erfolgreich gewesen?" Diese Märkte an die Zimmerwiese zu verbannen, sieht die BÜB+ als "unsinnig" an, da dort kaum ein wirtschaftlicher Erfolg zu erwarten sei und die Parkplätze als solche unverzichtbar seien.

"Vollkommen abwegig", sei aber vor allem die Einschränkung hinsichtlich des traditionellen Nabu-Flohmarktes, wie bereits auch für den letzten Bücherflohmarkt. Für den Nabu reduzierten sich wichtige Einnahmen, mit denen viele gemeinnützige Aktionen finanziert werden könnten. "Auch werden vermutlich die stark subventionierten Flohmarktstände für Kinder entfallen müssen." Die BÜB+ fragt: "Warum wird dem NABU verwehrt, was Beachvolleyballern oder gar kommerziellen Unternehmen (Eisbahn) zu Recht zugestanden wird?"