Die Ziehmütter entdeckten den Fuchs gegen 2 Uhr in der Voliere und verscheuchten ihn. Aufgrund ihrer Verletzungen konnten die beiden Vögel am Sonntag nicht bei der zweiten Etappe des Vogelzugs in Richtung Winterquartier starten.

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Mit 29 Waldrappen ging es für die Wissenschaftler und Ultraleichtfluggeräte über den Arlberg bis zum Reschenpass. Die Vögel sind den Motorschirmtrikes wieder problemlos gefolgt, teilt das Waldrappteam auf seiner Facebook-Seite mit. Innerhalb zwei Stunden und 15 Minuten wurden 120 Kilometer zurückgelegt. Die ersten Berge der Alpen sind damit überwunden.