Wie Bürgermeister Oliver Gortat informierte, habe man inzwischen hochmoderne Mikrofone angeschafft, sie reichten allerdings nicht für alle zwölf Gemeinderäte aus. Vielmehr müssten sich zwei von ihnen eines teilen, was jedoch aufgrund der Coronabestimmungen nicht zu bewerkstelligen sei.

Weitere Mikros zu teuer

Der Bürgermeister fragte daher, ob man nicht weitere Mikros für rund 7000 Euro beschaffen sollte, sodass jedes Ratsmitglied über ein eigenes Mikro verfüge. Das allerdings war dem Gremium zu teuer. „Nein auf keinen Fall“, sagte beispielsweise Elisabeth Lohrer (CDU).

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Dennoch soll die Situation künftig für die Zuhörer verbessert werden. War zunächst die Sprache davon, die Sitzanordnung zugunsten des Publikums zu optimieren, einigte man sich letztlich auf zwei Stehmikrofone, die die Gemeinderäte bei Wortbeiträgen künftig nutzen sollen. Es dürfte kein Problem darstellen, aufzustehen und ein paar Schritte zu den Mikrofonen zu gehen, drückte es Holger Kuhn (FW) aus.

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