„Es handelt sich hier, was im Dorf rumgeht, definitiv um ein Gerücht“, sagte er auf Anfrage von Clemens Beirer (CDU), der darauf verwiesen hatte, dass sich dieses Gerücht wie ein Lauffeuer im Ort verbreite.

Gortat erläuterte, dass man tatsächlich einmal in einer nichtöffentlichen Sitzung des Arbeitskreises Rathauses im Rahmen der künftigen Möbilisierung die Angelegenheit thematisiert habe. Es sei grundsätzlich darüber diskutiert worden, allerdings sei diesbezüglich keine Entscheidung gefällt worden.

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„Natürlich“ gebe es auch die Meinung, dass man eine politische Gemeinde von der der katholischen Kirchengemeinde zu trenne habe, sagte der Bürgermeister. Aus diesem Grund sei das Thema im Arbeitskreis seinerzeit auch angestoßen worden.

Elisabeth Lohrer (CDU) hatte in dem Zusammenhang auf die historische Bedeutung des Kreuzes in der Gemeinde verwiesen. „Es ist nicht nur ein Kreuz, das einen Glauben weiter vermittelt, sondern es ist mit der Historie der Gemeinde bis ins 14. Jahrhundert zurück verbunden.“