Sipplingen

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Neueste Artikel
Sipplingen Sanierung des Rathauses zieht sich noch bis zum Frühjahr 2020
Aufwendiger, länger, teurer: Die Sanierung des historischen Rathauses in Sipplingen zieht sich hin. Wie in der Gemeinderatssitzung deutlich wurde, verzögern weitere festgestellte Schäden die Arbeiten. Außerdem liegen die Kosten inzwischen bei 4,1 Millionen Euro – vor drei Jahren war man von einer Summe von 2,5 Millionen Euro ausgegangen.
Den hinteren Teil des Kellers, der bisher vermietet war, möchte die Gemeinde künftig gelegentlich für Veranstaltungen nutzen. Ob dieser Plan verwirklicht werden kann, ist momentan aber noch offen.
Sipplingen Autofahrer rastet wegen Verwarnung aus
Weil ein Gemeindevollzugsbediensteter am Sonntagmittag, gegen 13 Uhr, einen bislang unbekannten Autofahrer auf dem Parkplatz am Bahnhof wegen eines Parkverstoßes verwarnte, rastete der Verwarnte aus und wird nun wegen des Verdachts der Körperverletzung angezeigt.
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Sipplingen Rat will Elektrifizierung der Bodenseegürtelbahn, aber ohne Oberleitung
Die Gemeinde Sipplingen beteiligt sich für die Planungskosten zur Elektrifizierung der Bodenseegürtelbahn. Allerdings hat der Gemeinderat seine Zustimmung mit der Bedingung verknüpft, dass eine Elektrifzierung ohne Oberleitung zumindest weiter in Betracht gezogen werden soll.
Für eine Elektrifizierung der Bodenseegürtelbahn zwischen Radolfzell und Friedrichshafen – hier der Sipplinger Bahnhof – hat sich der Gemeinderat ausgesprochen. Die Planung für einen Ausbau ohne Oberleitung sollte aber verfolgt werden.
Sipplingen Zeugenaufruf: Lastwagenfahrer beschädigt Zaun
Ein Unbekannter hat am Mittwoch, gegen 7.45 Uhr, an der Straße Im Breitenweingarten mit seinem Lastwagen in einer scharfen Rechtskurve den Zaun eines Grundstücks gestreift, berichtet die Polizei.
Symbolbild
Bodenseekreis Batteriezug statt Oberleitung? So argumentieren Befürworter und Gegner bei einer Diskussionsveranstaltung zur Bodenseegürtelbahn
Ist der Aufbau einer Oberleitung auf der Strecke der Bodenseegürtelbahn zwischen Friedrichshafen und Radolfzell die einzige sinnvolle Lösung? Um diese Frage drehte sich die Diskussionsveranstaltung in der Turn- und Festhalle in Sipplingen, zu der der SPD-Kreisverband eingeladen hatte. Rund 60 Bahninteressierte waren gekommen.
Die Bodenseegürtelbahn vor Sipplingen: Die Gemeinde will Oberleitungen vermeiden und hofft stattdessen auf Batteriezüge, die auf der Strecke zwischen Radolfzell und Uhldingen-Mühlhofen ihren zuvor aufgeladenen Stromspeicher nutzen. Bild: Hanspeter Walter
Überlingen/Sipplingen Vollsperrung der B31 ab Sipplingen
  • Durch Aufkirch rollt ab Montag viel Verkehr
  • Straßenbelag wird auf 3,4 Kilometer erneuert
Lediglich mit kleinen Hinweisschildern (rechts unten im Bild) wird der überörtliche Verkehr wenige hundert Meter vor der Abfahrt Aufkirch darauf hingewiesen, dass eine Weiterfahrt nach Radolfzell oder Konstanz nicht möglich und das Gebiet nur über über die Abfahrt Aufkirch und eine großräumige Umleitung zu erreichen ist.
Sipplingen Veranstaltungshinweise auf den neuen Ortseingangschildern zu klein
Die neuen Tafeln an den Ortseingängen von Sipplingen stoßen nicht auf ungeteilte Zustimmung: Die Schrift auf den Hinweisschildern zu Veranstaltungen sei zu klein, kritisierten Gemeinderäte. Bürgermeister Oliver Gortat stimmte dieser Kritik zu und versprach Nachbesserung.
Sipplingen hat sich von den alten, verwitterten Ortseingangsschildern verabschiedet. Über die neuen Schilder im modernen Erscheinungsbild freuen sich Tourismuschefin Silvia Fritz und Bürgermeister Oliver Gortat.
Sipplingen Sipplingen erhöht die Mieten für Liegeplätze in den Häfen um bis zu 75 Prozent
Der Sipplinger Gemeinderat hebt die Preise für Bootsanlieger deutlich an: Im Westhafen für Wasserliegeplätze um knapp 67 Prozent, im Osthafen um 40 Prozent, bei Trockenliegeplätzen sogar um fast 75 Prozent. Im Vergleich zu umliegenden Häfen sind die neuen Mieten weiterhin die preiswertesten.
Seit 1. Januar müssen Bootsbesitzer tiefer in die Tasche greifen. Die Mieten für Wasserliegeplätze im Osthafen stiegen um 40 Prozent, im Westhafen um 67 Prozent.
Sipplingen Wo ein Denkmal die Zukunft ist: Rebleutehaus könnte Vorbild für weitere Sanierungen sein
Das Rebleutehaus, das 1595 in Sipplingen erbaut wurde, wurde mit dem Denkmalschutzpreis 2018 des Lades Baden-Württemberg ausgezeichnet. Seit der Sanierung wird es als Wohnung und für Ferienwohnungen genutzt. Die Bauexperten sehen darin jedoch nicht nur eine Möglichkeit, in alten Gemäuern zu wohnen, sondern eine auch eine politische Dimension.
Marina Ackermann mag ihre Wohnküche ganz besonders. Hier wurden Moderne und Vergangenheit miteinander kombiniert. Der Denkmalschutz hatte einem Ausbau des Dachs zunächst kritisch gegenüber gestanden. In Dächern gab es früher keine Wohnräume. Der Charakter des Rebleutehauses von 1595, auch Klosterhof genannt, sollte nicht verändert werden. Doch die Familie arrangierte sich mit vielen Sonderlösungen in ihrem neuen Zuhause in Sipplingen.
Landkreis & Umgebung
Überlingen Kreisrat Michael Jeckel für die Wahl von Bürgermeistern in den Kreistag
Michael Jeckel (CDU) weist die Forderung der FDP zurück, Bürgermeistern den Zugang zum Kreistag zu verwehren. Zugleich wirft er der FDP vor, im Kreistag mit der "höchsten Fehlquote" aufzufallen. Und er begründet, warum er im März 2018 nichts fürs ÜB-Kennzeichen stimmte.
Michael Jeckel, Kreisrat CDU.
Lindau/Bodenseekreis Mit 72 Jahren zu alt zum Fischen? Berufsfischer Christian Iwen wehrt sich
54 Jahre lang ist Christian Iwen aus Lindau zum Fischen auf den Bodensee hinausgefahren. Dann hat der Freistaat Bayern im Jahr 2018 dem Berufsfischer das Hochseepatent aus Altersgründen verweigert. Jetzt klagt der 72-Jährige gegen diese Entscheidung, denn er fühlt sich wegen seines Alters diskriminiert. In erster Instanz hat er verloren, will aber in Berufung gehen.
Seit über einem Jahr bleibt die kleine Verkaufstheke leer, die Fischer Christian Iwen in seinem Haus eingerichtet hat. Ihm wurde sein Hochseepatent zum Fischen im Bodensee entzogen. Foto: Susanne Hogl
Überlingen Die Rechnung nach dem Heiratsantrag auf der Hofstatt: Bauhof-Chef Barth erhält einen Rüffel vom Rathauschef
Die Aktion fand große Sympathie, im Internet war's Ende letzter Woche der Hit: Betriebshof-Leiter Alexander Barth fuhr fünf Schneepflug-Fahrzeuge auf, um das Herz seiner Angebeteten zum Schmelzen zu bringen. Sein groß in Szene gesetzter Heiratsantrag wurde mit Ja beantwortet. Doch folgt nun eine weitere Antwort, direkt aus dem Rathaus, die Barth weniger gefallen wird.
Alexander Barth, Leiter des städtischen Betriebshofes, machte Barbara Diener einen ungewöhnlichen Heiratsantrag auf der Hofstatt.